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 Das Märchen von der Dominanz.....

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noname
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BeitragThema: DasMärchen von der Dominanz   Mi 23 Feb 2011 - 23:02

Vielen Dank für das 3 - Mäuse - Bild. Genau das, was ich mir gewünscht habe.Eva+ 3 Mäuse
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Azunela
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Sa 26 Feb 2011 - 9:07

Ich habe noch einen tollen Link gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

http://www.dog-snake.de/Dominanz/dominanz.htm
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http://www.duesseldencos.de
noname
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BeitragThema: Verhalten des Hundes/Wolfes allgemein Das Märchen von der Dominanz   So 27 Feb 2011 - 21:06

Vielen Dank für den feinen Artikel, mir aus der Seele gesprochen.
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Lovis
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   So 27 Feb 2011 - 22:02

Sehr schön einfach geschrieben, also auch prima für NichttheortikerInnen geeignet! Very Happy Weiß schon, wem ich das gebe! Very Happy

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gebaut, um nur diese beiden zu tragen.
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Tina


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noname
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BeitragThema: Verhalten   Mo 27 Jun 2011 - 1:55

Gestern bei:Hunde suchen ein Zuhause einen Superfilm über Hunde- /Wolfsverhalten gesehen. Eine Trainerin, die Hunde+ Wölfe gleichzeitig trainiert+ total unterschiedliches Verhalten festgestellt hat, hat beobachtet, daß Hunde überwiegend mit Leckerle+oder mit Lob zufrieden sind. Wölfe niemals. Wölfe arbeiten nur über Belohnung in Form von Futter. Sobald das Futter wegfällt, machen Wölfe gar nichts mehr für den Menschen.
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Sprina+Lucie
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mo 27 Jun 2011 - 11:18

WOW das würde ich auch sehr gerne sehen! Heißt die Sendung "Hunde suchen ein Zuhause"?

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Sprina+Lucie
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mo 27 Jun 2011 - 11:31

Zitat :

Hunde: Wie viel Wolf steckt noch in ihnen?

Von Clemens Gersch

Wie viel Wolf steckt noch im Hund? Und was können wir uns von den Wölfen abgucken, wenn
wir uns richtig um die Erziehung unserer Hunde kümmern wollen? Ein schwieriges Thema,
denn etliches, was als angebliche Wahrheit aus der Wolfswelt kursiert, ist häufig durch nichts
zu belegen. Vorurteile nur, eine Mär, ein Mythos – doch einer, der sich hartnäckig hält.

Klarheit in manch strittigen Fall – etwa die Vorstellung vom „Alphatier“ und dessen „Domi-
nanzverhalten“ betreffend – können Leute bringen, die beides kennen: Hunde und Wölfe: Gün-
ther Bloch zum Beispiel, ein ausgewiesener Hundeexperte aus der Eifel und versierter Wolfs-
forscher, der sechs Monate im Jahr die frei lebenden Wölfe in Kanada studiert. Zusammen mit
seiner Kollegin Elli Radinger, die ähnliche Forschungen an Wölfen im Yellowstone Nationalpark
betreibt, hat er nun ein Buch geschrieben, das mit den alten Zöpfen um „Alphatier“ und „Do-
minanz“ ein für alle Mal aufräumen will. „Wölfisch für Hundehalter“ stellt anhand alltäglicher

Situationen vor, was Wölfe tun, was sie lassen und warum – und welche Bedeutung das für
den durchschnittlichen Hundehalter hat.

Eins ist dabei unstrittig: Ein entspannter Umgang von Mensch und Hund ist keine Zauberei.
Doch gibt es natürlich Regeln, die man befolgen muss, um mit seinen Vierbeinern artgerecht
umzugehen. Ziel dabei ist, in der Mensch-Hund-Beziehung ein Familienoberhaupt abzugeben,
das ernst genommen und respektiert wird – ganz so, wie es auch in einer Wolfsfamilie abläuft.

Kanidenexperte Günther Bloch kennt solche Regeln des Zusammenlebens aus seinen langjäh-
rigen Studien in Kanada. Für ihn steht außer Frage, dass wölfisches Verhalten durchaus auf
Hunde übertragen werden kann. Doch ebenso ist für ihn klar, dass mancher Mythos aus der
Wolfswelt einfach nicht stimmt, zum Beispiel derjenige vom sogenannten „Alphatier“. Für Bloch
haben viele Hundehalter noch das völlig falsche Verständnis von einer hierarchischen Hackord-
nung – oben ein Chef, der allen anderen „befiehlt“, eine Ordnung, die es in Wahrheit gar nicht
gibt. Vielmehr ersetzen die Wolfsforscher diesen Begriff mit denen der „Leittiere“. Sehr be-
wusst wählen sie dabei den Plural, denn es sind immer Männchen und Weibchen gemeinsam,
die einer Wolfsfamilie voranstehen.

Solche Leittiere haben vor allem viele Pflichten: Futter für die Gruppe aufzutreiben, Schutz,
Geborgenheit – all das verantworten die Familienoberhäupter. Viel weniger geht es dabei um
Privilegien und schon gar nicht um einen unbedingten Gehorsam, den sie angeblich stets von
den rangniederen Tieren einfordern. Nach den Beobachtungen von Bloch und Radinger sind
Leittiere grundsätzlich ziemlich entspannt und geduldig, doch nur bis zu einem gewissen Grad:
Wenn es doch einmal „knallt“ in Sachen Erziehung, dann richtig – aber auch nur einmal. „Hit
hard, but once“, heißt es dann in der Übersetzung der Wolfsforscher, also: „Schlag einmal rich-
tig zu, dann aber ist die Sache auch erledigt.“ Günther Bloch ergänzt: „Wenn ich es als Leitwolf
nötig habe, andere ständig zu kontrollieren, und es direkt abbreche, wenn sie mal eine eigene
Initiative zeigen, dann merken die schnell, dass es mit der Autorität ihres Anführers offensicht-
lich nicht so weit her ist.“

Im Kern geht es in der Mensch-Hund-Beziehung also um die Frage: „Wie bin ich ein guter
Chef?“. Günther Bloch und Elli Radinger, die beiden Autoren von „Wölfisch für Hundehalter“,
meinen: Garantiert nicht, wenn ich zum Beispiel meinen Hund zwinge, grundsätzlich nach mir
zu fressen. Das nämlich ist der gängige Versuch vieler Hundehalter, ihre Dominanz unter Be-
weis zu stellen. Immer mit der Begründung: Das sei bei den Wölfen ebenso. Schlichtweg
falsch, urteilt der Experte: „In der richtigen Wolfswelt gibt es ein motivationsabhängiges Sys-
tem. Das heißt also: Unabhängig davon, wie alt ein Wolf ist und welches Geschlecht er hat,
fressen alle Wölfe zusammen – oder eben zu unterschiedlichen Tageszeiten. Und eben nicht:
Der Alpha frisst zuerst und dann die Rangniedrigen. Das ist aus der Wolfswelt absolut nicht
ableitbar.“

Kein Grund also, das Familienmitglied Hund unter die Knute zu zwingen. Gemeinsames „Fut-
tern“ untergräbt keinesfalls die Hierarchie. Auf einem ganz anderen Blatt hingegen steht in der
Hundeerziehung die Frage nach geeignetem Futter und seinem richtigen Ort. Ob in der Küche
gefüttert wird oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Und Betteleien am Tisch sollten oh-
nehin nicht geduldet werden.

Ein weiteres Beispiel falsch verstandener Hierarchie, das die Buchautoren nennen: das strikte
Verbot etlicher Hundehalter an ihren Hund, vor ihnen zu laufen. Ob beim Gassigehen, an Türen
oder an einer Treppe – immer muss der Hund hinterdrein laufen, damit der Mensch als ange-
nommenes Leittier in der Familie seine Autorität nicht verliert.


Auch das ist aber eine unrichtige Ableitung aus der Wolfswelt, urteilt Günther Bloch, denn dort
könnten Leittiere durchaus von hinten leiten. Im Übrigen sei es wie beim Fußballspielen: Der
Dirigent in einer Mannschaft sei ja derjenige, der von der Mitte des Spielfelds aus seine Mann-
schaft lenkt.

„Dominanz“, fasst Hundeexperte und Wolfsforscher Günther Bloch den Kern seines neuen Bu-
ches zusammen, „ist keine Eigenschaft, die man einfach so hat.“ Seine Stellung müsse sich ein
Leitwolf ebenso verdienen wie der Mensch – durch kluges, verantwortungsvolles und vorbild-
haftes Verhalten. Eben ein partnerschaftlicher Umgang mit dem anderen und kein zwanghaftes
Dominanzbestreben. Das erst sei im Umgang mit unseren Hunden wirklich artgerecht.

Quelle: WDR-Fernsehen, Sendung vom 13.6.2011

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Lovis
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mo 27 Jun 2011 - 15:40

Feine Zusammenfassung. Danke euch Beiden. Kann man die Sendung irgendwo online sehen?

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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mo 27 Jun 2011 - 15:54

Ich habs leider noch nicht gefunden...

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oldy
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BeitragThema: hundeschule,hundetrener,hundemensch-gewalt   Mi 24 Okt 2012 - 18:08

:?: hi leute,
da ich nicht dum sterben möchte habe ich hier ein par fragen.

hier in forum wird viel betont begrif:gewalt.

schön und gut,da ich personlich kein lust habe hier mit jemanden spaß haben wenn er ein gewalt täter ist.

ich hatte und habe glück bis jetzt,mit fünf neufis mein leben teilen.leider haben alle in seinem leben verschiedene gewalt kennenlehrnen .

hier lesse ich aber,oder ,besser gesagt,habe ich eindruck das hier diskutiert wird über gewalt in hundeschulen,hundetrener und eingetlich menschen von welche das am wenigstem ,sogar überhaupt nicht ,kommen dürfte!!!!
ist das so weit schon gekommen?

ich muß zugeben das ich nicht alles gelessen habe,aber in ganzem geht um diese problematik.

mein josef ist ,mir zur freude,sehr sozialisierter hund.immer war das nicht so.wir haben auch hundeschule besucht ,lehrnen uns besser zur verstehen und komunizieren.
hm,mich wäre jetzt interesieren wo ist di grenze ,wann begin gewalt in schule,an was denkt man wenn über gewalt in schule spricht???
mir wäre das viel geholfen,danke
lg

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Lovis
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   So 28 Okt 2012 - 2:03

...uppps....hat ja noch keiner geantwortet Shocked ...
Vielleicht magst du hier mal nachlesen:
http://daskleinehundeforum.go-board.com/f81-was-verstehen-wir-hier-unter-gewaltfreier-erziehung

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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   So 28 Okt 2012 - 8:44



hallo tina,

oh,das macht nicht,das mit dem antwort,ich gehe ja nicht weg Wink ....und es ist nicht not situation.
nur wann mein liebste in not ist(verdacht an krankheit oder änliches)dann ,finde ich,soll man versuchen so schnell wie möglich reagieren.


ich habe mir par sachen gellesen,hm,viele nehnen sich hundeschule und viele sind erforangen hundekenner Rolling Eyes (aus seine sicht).

ich war auch einmal in der hundeschule mit josef.wir haben schule cca.1/3 jahr besucht,wenn trener selber gesagt hat,das er nicht mehr für uns tun kann.also,er war zufrieden mit uns und uns in weg gegeben-einfach viederhollen bei spaziergängen,sich immer wiedder was neues ausdenken und josef und ich-wir sind heute selbstläufer..... Very Happy

ich weiß nicht ob das an der rasse liegt :?: wir haben sehr starkes verbindung was trener getestet hat in der erste stunde so,das josef hat in mitte gestanden,trener und ich 10 meter entfernt mit dasgleichem leckerli in hand.an ruf ist er zumir gekommen

trening ist gelaufen mehr durch spiel,auch andere hunde waren dabei,gutes werhalten war belohnt mit leckerli und meine freunde,fähler war einfach ignoriert.und das war eingetlich......problem war bei treffen andere hunde,besser gesagt,ich war das problem,da ich angst gehabt habe.nun,josef ist in der beziehrung naturlicher als ich.ich lasse ihn fast zur jedem tier und dann entscheidet sich von selbst,stimmt di chemie,alles ok.,wird geschnupert,ewentuel gespielt.stimmt chemie aber nicht,komm josef sofort alleine zumir oder wenn ich merke eher als er,rufe ihn zumir.
ich denke da auch sehr wichtig ist das man hund überall mitnimmt ,das er große bunte welt kenenlehrnen kann und alles was damit komm.

verstehen sie mich bitte nicht falsch aber-hunde schule welche psichische oder sogar korpärliche (ist überhaupt erlaubt?)gewalt durchführt-leute,ICH ENDSCHEIDE UND NUR ICH ÜBER MEIN JOSEF UND NUR ICH TRAGE ANTWORTUNG FÜR MEIN JOSEF!

ich lesse oft in netz oder in medien ,höre ratschläge viele verschiedene hundetrener(hundekenner)........und lebe weitter mit meinem hund so wie ich das von mir selber jede sekunde meines lebens antworten kann,geniese unsere gemeinsamkeit und......

lg
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Dörte
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   So 28 Okt 2012 - 14:38

Hallo Gora,

es sieht so aus, als hättest Du einen sehr guten Weg für Dich und Josef gefunden - herzlichen Glückwunsch!
Auch hast Du einen guten Griff mit der Hundeschule, in der Du warst, gemacht. Es gibt leider immer noch viele Trainer, die mit viel Druck und manchmal sogar offener Gewalt arbeiten. Gut, daß Du sowas nicht mitmachst!

Beste Grüße,
Dörte und VierbeinerInnen
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oldy
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   So 28 Okt 2012 - 20:55



hey dörte,

ob das eine gute hundeschule ist-das weiß ich nicht.

nun eine weiß ich-ICH und nur ICH endscheide immer alles über mein hund.

verstehe mich nicht falsch aber für mich ,ein teil schulden tragen auch wir hundemenschen.

ich werde nicht zulassen brutalität von jemanden und wenn er auch ein hundetrener ist oder ein tierartz.das ist auch so eine sache.hatte ich verschiedene erfahrungen in letzte 17 jahre ab wann ich mit neufundländer lebe.

das alles was sich heute "hundeschule" nenen darf und noch schlimmer,geld damit verdient-erinert mich stark an vermehrer welche sich gerne "zühter"nenen!!!!!

meine meinung-wäre nicht uns hundemenschen welche fallen immer und immer wieder an masche,günstige preiße,werbung-wurden sie auch solche dubiose menschen verschwunden.

für deine worte.
ja,ich bin sehr stolz auf josef und mich.und ich kann heute nicht behauptet das das viel arbeit war-ist. ich denke,ab erste tag wenn josef und ich uns gesehen haben-(bitte nicht lashen)hat einfach gefungt!!!!ich hab mich damals unsterblich verliebt,er auch-wir sind einfach suchtig geworden.

aus dem grund denke ich,es ist ein großes wichtiges schritt ,gut uberlegen und richtiges hund fürs leben trefen.

Rolling Eyes einen fehler habe ich doch gemacht wo ich aber schulden teile mit josefs zühterin.wenn wurf par wochen alt war dann hat sie gaby mit tütchen und leckerli hunde aus der garten in kindergarten küste gelockt.von dann und noch heute ganzes wurf reagiert auf tütchen .josef(schuld ist seine werganganheit)klaut dazu alles,immer,bei jede gelegenheit.
in anfang war mich das interesant,danach habe ich das mit ihn nicht üben versucht wie trener mir gezeigt hat-heute lebe ich einfach damit.ewige kampf zwischen uns zwei.
interesant ist aber-wenn ich merke was er machen will und sage nein-dann hort er,klaut ne!
dir ist bestimmt kla das unsere zuhause sieth als mobelhaus-niudwo liegt was essbares!
ist alles in schrenken und wenn wir essen oder haben gäste-tisch darf nicht unbeobachtet bleiben sonst werden wir sofort von josef bestraft!
ah,schluss jetzt-endschuldigung-ich konte jede tag romane über thema-josef schreiben Embarassed

ganz liebe grüße
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Wölfchenbändigerin
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mo 3 Dez 2012 - 8:14

Ich gehe mit meinen Wölfen schon lange in keine HuSchu mehr!
Leider habe ich in verschiedenen Einrichtungen immer wieder die "tollsten" Vorgehensweisen erlebt.

Das fing damit an "wenn sie nicht spurt, dann knall ihr mal ordentlich eine!" und endete damit , dass ich einen meiner Welpen (Shari) während ihrer ersten Minuten auf einem HuPla einer Situation aussetzen sollte "Da muss sie durch!" , die ich einfach unangebracht fand. Drei Halbstarke haben meine damals gerade mal 10 Wochen alte Hündin in eine Ecke gedrängt und grundlos bedroht.
Und wenn ich dann von so genannten Hundetrainern , den Satz höre "das regeln die unter sich" da hört es bei mir erst recht auf!

So viel zum Thema HuSchu von meiner Seite - meine Wölfe brauchen das nicht und wer sie kennt , weiss , dass sie auch ohne eine solche "Einrichtung" sehr gut sozialisiert sind und ihre Erziehung haben.

Zudem muss ich auch sagen , dass sich bisher noch kein einziger Trainer die Mühe gemacht hat , auf das Wesen und die "etwas andere" Umgangsart mit einem Wolfsspitz einzugehen.
Da wird gedrillt , geschrieen , gedroht ! Gehe ich so mit Freunden + Familienmitgliedern um?
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oldy
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mo 3 Dez 2012 - 9:31

:roll:oh ilona,

das kann ich sehr gut verstehen.....es ist leider so das fast jeder heute zutage,eine hundeschule offnen darf und ist ein experte. Evil or Very Mad
leider sind soviele frauchen und herchen welche glauben an alles was ein oder eine hundeschule /hundetrener sagt-überlegt nicht,interesiert ihm nicht,frag sich nicht ob das sinn hat ,hat überhaupt keine interesse an sein hund.das hat hundetrener gesagt und punkt-das ist das....

schlimm,nö.... No No No

gute hundeschule oder besser gesagt passende hundeschule oder trener für einzelne hund(weil jeder hund ist anders und brauche anders vorgehen mit ihm)zu finden ist eine schwere arbeit wo benötige man oft sehr viel zeit....
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Wölfchenbändigerin
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mo 3 Dez 2012 - 10:12

Als ich mit meinem1.Hund in eine HuSchu gegangen bin , habe ich damals auch alles geglaubt , was man mir gesagt hat und habe mich danach gerichtet,
Irgendwann fing dann meine Samira an zu bocken , hat garnichts mehr gemacht.
Dann bin ich nur noch zum Sport mit ihr dorthin und habe ansonsten mein eigenes Ding gemacht.
Samira war ein wunderbarer Hund , sanftmütig und lieb - aber man musste schon wissen , wie man mit ihr umgehen sollte - wie sie es gerne hatte.

Meine Samira im Sommer 2000

Sicher gibt es da und dort von mir auch mal einen energischen Ton - wenn mal alle 4 gemeinsam über die Stränge schlagen , kann das schon notwendig sein Rolling Eyes Aber im Großen und Ganzen herrscht bei uns den Wölfen gegenüber ein freundlicher und liebevoller Umgangston .
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oldy
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mo 3 Dez 2012 - 11:18

liebe ilona,

es ist in prinzip egal ob jemand in hschule oder einrichtunge geht oder nicht.was aber wichtig ist-das ist genau das was bei dir und deine hunde zählt.das alles ok.ist,und ihr alle sei glücklich und ihr euch versteht.
alle kann das ne....
jeder ist em anders so wie unsere lieblinge
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Harzspitz
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mo 3 Dez 2012 - 11:33

Shocked OHA, da fällt mir ein Anekdötchen ein, ihr Lieben


zum Thema Hundetrainer und Spitz im Speziellen, Hund im Allgemeinen Rolling Eyes

Eine Bekannte von mir, bzw von uns,....denn sie ist eigentlich auch hier im Forum angemeldet,........bekam ihren 1. Hund.
Einen großen Spitz= Mix aus Groß- und Wolfsspitz.
Großer, angeblich böser schwarzer Hund
Nun ging sie mit ihrem neuen Familienmitglied zu einer Hundeschule, um sich Tips geben zu lassen.

Aussage dieser "Hundetrainerin" war:

DER HUND IS AGGRESSIV UND SEHR DOMINANT:shock:

Weil er die Haare aufstellt und die Rute übern Rücken hält! ..........

Alles Klar, es ist ein Spitz, die haben nun mal solch einen Körperbau und Fellstruktur.

Tolle Trainerin?
Bekannte ist nicht mehr hingegangen. Der Hund ist verträglich mit Menschen und seinem Rudel, mittlerweile noch 4 Spitzkens

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Liebe Grüße von Sabine und ihrer Mädchengang und dem Forum-Patenlöckchen Gordy
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oldy
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mo 3 Dez 2012 - 11:46

:roll:schlimm ne,liebe sabine!!!!

..wenn schon jemand eine hundeschule sucht für sein hund -erst gut informieren,kontakt per telefon nehmen,dann erst allein ohne hund fahren,reden mit leuten,sagen was sie denken,was möchten sie gerne das sie gezeigt,geholfen wird und dann erscheiden....
ich hab auch längere zeit damals hundeschule gesucht,manche trener waren auch bei mir zuhause,nun viele male war das felleinzeige....viele malle mußte ich lachen an welche idee manche leute kommen.einer hat sich sogar getraut mir vorschlagen das ich mein hund bei ihn eine woche lasse (OHNE MICH) zur intensiv trening!!!!!!so was....ah,man konte romane schreiben....ob bei uns in osten noch schlimmer ist oder in westen,das kann ich nicht beurteilen,oder ist das egal-überall gibt neuegeborene einsteine und allewisser....
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noname
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BeitragThema: Das Märchen von der Dominanz   Di 4 Dez 2012 - 23:59

Immer wieder erstaunlich, wie viele beschissene sogenannte Hundetrainer + Huschu es gibt. + das sich das offensichtlich nie ändert.
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babu
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mi 5 Dez 2012 - 0:50

Eva, das wird sich nie ändern.
Nicht solange es Menschen gibt, die -oft aus mangelndem Vertrauen in sich sebst- Herz und Verstand
an der Kasse abgeben.
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noname
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BeitragThema: Das Märchen von der Dominanz   Mi 5 Dez 2012 - 1:16

Very Happy Liebe Tina 2 , ich hoffe aber immer noch, daß sich das mal ändert. Unser Hundeverein ist ja sehr brauchbar+ ich streite beinahe nie mit den einzelnen Trainern, sage aber leider manchmal Hundebesitzern meine Meinung; die ist garantiert nicht fachkompetent, aber immer zu Gunsten des Hundes. Hilft auch oft, da ich von Anfang an dabei bin+ die Trainer- ausgebildet + mit Schein-meine unmaßgebliche Meinung akzeptieren. Meckern tue ich mit den Menschen. Oft hilft es, + ich bin dann nicht lieb. Ich erkläre 2x, beim 3. Fehlverhalten des Menschen werde ich leicht unangenehm, leider. Aber ich habe gut reden. Ich habe keinen unangenehmen Hund. Glücklicherweise auch noch nie einen gehabt.
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mi 5 Dez 2012 - 10:23

Solche Einrichtungen dürften nur mit Ausbildung und bestandener Prüfung betrieben werden!

Bis vor Kurzem war cih auch der Meinung , ich hätte evtl. doch das Passende gefunden - alles absolut gewaltfrei und ein guter Umgang mit den HH.

Dann kam es zu 2 Vorkommnissen , die mich hellhörig werden liesen und ich schließlich beschloss , da nichjt mehr hinzugehen.

1.Vorfall :
Ich komme mit Ylva da hin , da steht ein Kangal (Rüde) mit Maulkorb auf dem Rasen und von der Trainerin die Ansage : "Bitte nicht so nah dran vorbei gehen , er hat Probleme , steht zum`Wesenstest an!"
Okay - wir also einen schönen Bogen um den Hund gelaufen.
1 Woche später - wir wieder dort - der Kangal auch. Aber dieses mal ohne Maulkorb und ohne Leine pale
Ich schaue zur Trainerein : "Ist ok - er hat seinen Test bestanden"
Trau , schau , wem dachte ich mir und mache mit Ylva wieder einen großen Bogen , setze sie in "sicherer" Entfernung ab (ca.10m) , gehe zur Wippe (keine 5 Meter) und als ich dort stehe , meint der Besitzer: "Oooch , mein Hund wird jetzt gleich an deinme interessiert sein."
Ehe ich fragen kann , warum , läuft der Kangal los und schnappt sich meine Ylva im Genick , so dass sie nicht mehr den Boden berührte.
Ich , meine Leine so genommen , dass ich notfalls die Karabiner als "Waffe" einsetzen könnte und ging dort hin.
Weitere 4 -5 Leute mit mir...................
Passiert ist gottlob nichts , aber die Trainerin meinte : Ist ja nichts passiert , aber mit sowas muss man eben rechnen , wenn die Hunde frei laufen.

Ylva hat Wochen gebraucht bis sie wieder ohen Angst dort hin ist!

2. "Vorfall" :
Nachdem Bayo sich eine Woche bei uns eingewöhnt hatte , dachte ich , gehst mit ihr mal dort zur "Welpenstunde".
Die 1.Frage : Sie geht bestimmt schon "Fuß" , zeig mal und was sie sonst noch so kann.
Sie ist erst ne Woche bei uns , sie musste sich doch erst mal eingewöhnen.
Trainerin: Na dann lauf mal mit ihr mit schöner Leinenführigkeit durch den Slalom.
Hallooooo???? Eben nicht zugehört????
Aber durch den Tunnel wird sie doch wohl gehen?
Nun ja , das kannte sie ja von daheim , also hab ich sie geschickt.

Und als meine Bayo dann so
auf dem Rasen liegt , kam der Komentar : Ne wenigstens gute Hüften hat sie.

Wir sind dann nicht mehr dort hin , denn wer so wenig Einfühlungsvermögen und Wissen hat - neeee danke!

Und Bayo macht sich auch ohne solche Einrichtungen ganz prächtig
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Lovis
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BeitragThema: Re: Das Märchen von der Dominanz.....   Mi 5 Dez 2012 - 11:23

Ach du meine Gute pale , wie gut, dass du da nicht mehr hingehst...unfassbar... Evil or Very Mad
Ich glaube nicht , dass eine von oben verordnete Prüfung die Lösung ist. Zum einen muss man sich ja da nur die Aufgaben zu de Wesenstesten anschauen= offizielle Ansicht vom Sollverhalten eines Hundes.
Zweitens bieten ja einige bekannte Auybilder/innen Ausbildungen mit Prüfung und Zertifikat an.
Nur im Gegensatz zu einem Großteil der Bevölkerung würde ich mit meinen Hunden zu niemandem gehen, der seine Ausbildung z.B. bei Frau Lübbe, Frau Balzer, Herrn Rütter um nur einige zu nennen, absolviert hat... Rolling Eyes
Schau mal, Ilona, vielleicht findest du hier etwas:

http://www.trainieren-statt-dominieren.de/unterstuetzer

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"Jede Beziehung zwischen einem Tier und einem Menschen ist eine einzigartige Brücke,
gebaut, um nur diese beiden zu tragen.
Deshalb muss sie auch von ihnen selbst erschaffen werden“  
Suzanne Clothier



Viele Grüße
Tina


Mitglied im Circle der Kräuter- und Wetterhexen und Druiden
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Das Märchen von der Dominanz.....
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