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 Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?

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Lovis
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 15:49

Ich hoffe auch stark, dass es hier nur um Missverständnisse in der Wortwahl geht Wink

Und in einem Rudel von Hunden/Wölfen usw. bildet sich - auch das ist absolut normal - eine dominante Struktur, da gibt es ein Alpha-Tier usw. Bei Tieren wird nicht um das einzelne Wort und die Definition eines Wortes diskutiert und debattiert da wird gehandelt

Marianne, sorry, das ist SO sachlich falsch. Da du ja mehrsprachig bist, stellt es für dich ja kein Problem dar: Lies doch mal die Freilandbeobachtungen von David Meech!
Die sogenannten Alphatiere sind einfach die ELtern. Klar in Gefahrensituationen führen sie das Rudel (das sidn die Situationen von denen ich vorhin geschrieben habe, dass der Hund dann weiß, dass es darauf ankommt. ABER: Ansonsten sind die Tiere im Rudel ziemlich gleichberechtigt (für uns als Primaten nur schwer vorstellbar). 60 Prozent der Entscheidungen treffen die ELterntiere, 40 Prozent die anderen (in der Regel die Kinder des Elternpaares)
Das ist zum Erstaunen vieler bei den Frelandbeobachtungen heraus gekommen. Auch díe Bebachtungen von Bloch zeigen genau das Gleiche. (dass manche seiner Erziehungsratschläge noch aus Richtung Schäferhundplatz stammen, ist steht wieder auf einem anderen Blatt)
Hunde/Wölfe sind keine Primaten, wir machen leider den Fehler unsere Hirachievorstellungen auf sie zu übertragen. Hundeartige sind vom Grundprinzip her viel demokratischer als wir Primaten. Es gibt neue Forschungen in die Richtung, dass Menschen und Wölfe eine soziale Co-Evolution durchlaufen haben in deren Verlauf der Mensch demokratischeres Sozialverhalten vom Hund/Wolf übernommen hat. Übrigens scheint es eien soziale Co- Entwicklung bei Wolf und RAbe zu geben.

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"Jede Beziehung zwischen einem Tier und einem Menschen ist eine einzigartige Brücke,
gebaut, um nur diese beiden zu tragen.
Deshalb muss sie auch von ihnen selbst erschaffen werden“  
Suzanne Clothier



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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 20:05

Embarassed also marianne,tina und in prinzip alle-

ich denke, Embarassed josef und ich Embarassed -wir sind total uberfordert und lesen spanend study was hier über erziehung,geschrieben ist
josef und ich haben uns nur eingeschaut und Embarassed :hundrennend: weg waren wir beide.
dürfen wir überhaupt hier was schreiben ohne ausgelacht zum werden?
wir sind nur eine hunde mama und ein familien hund.unsere wichtigste aufgabe ist-uns lieben,gemeinsam lachen,spielen,ab und an -beide blodsinn machen!!!!
wir sind auch beide erwachsen und beide auch bonton gelessen-zusatzlich auch buch über gute benehmen-also,hier haben wir beide keine probleme-dürfen beide in caffe und wissen beide wie man eis vornehmend ist Very Happy
das wir in bet pulan nicht dürfen oder auf teppich essen gestreut oder unten auto renen,fahrader springen oder andere vierbeina jagen oder voll laut sein-ah,das wissen wir schon längst.
nu, Embarassed hier was ihr schreibt alles,gerechte haltung,befehle,was ich mag was ich nicht mag,ich bin chef du nix- Embarassed da sind wir beide weg- Embarassed wir sind überfordet-zwei wesen aus berg Embarassed wir markieren -wir wollen das nicht verstehen,wir wollen nicht "glücklicher"oder inteligenter sein-wir wollen beide nur so wie bis jetzt.
aus dem grund sind am besten wir -uns lieben,lachen,boksen Embarassed
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 20:09

Ich kann und möchte mich Maraianne´s Worten nur anschließen - da ist weiters nichts mehr dazu zu sagen - Danke!
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 20:43

Tina, das kann ich so unterschreiben.

Ilona, magst du mal schreiben was du zu Tina´s Einwänden denkst? Du hast ja nun nur was zu Marianne geschrieben.

Ich befürchte langsam, dass es sich doch nicht um Missverständnisse handelt No No :?:

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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 21:49

David Meech kenne ich nicht, habe auch (noch) nichts von ihm gelesen... Hingegen gibt es in Kanada ein riesiges Wolfsgehege, das ist allerdings so gross, dass die Wölfe praktisch wild leben. Besucher haben keinen Zutritt! Aber wir haben uns mit einem der Forscher lange unterhalten und später kam im TV ein Bericht über dieses Wolfsreservat.
Wolfsrudel bestehen durchaus nicht nur aus den Eltern- und Jungtieren! Allerspätestens im Alter von 2 Jahren werden die männlichen Jungtiere vom Altrüden vertrieben und bilden "Jugendlichenrudel", d.h. die jugendlichen Rüden ziehen gemeinsam umher. Die jungen Weibchen werden oft von fremden Rüden "gestohlen" resp. schliessen sich denen an. Es gibt in jedem Rudel einen Alpha-Rüden und ein Alpha-Weibchen. Nur das Alpha-Weibchen paart sich und gebärt Junge. Hingegen helfen alle Weibchen bei der Aufzucht der Welpen.
Es führt aber nicht in jeder Situation der Alpha-Rüde das Rudel an! So fanden die Forscher z.B. heraus, dass rangniedrige Tiere im Tiefschnee vorausgehen und als erste spuren mussten, damit der Alpha-Rüde seine Kräfte für eine allenfalls nötige Verteidigung sparen konnte... (Was definitiv für ein komplexes, überlegtes Denken und Handeln spricht!)
Evt. verhalten sich Hunde anders als Wölfe? Wie Haushunde in einem richtigen Rudel leben, darüber weiss ich wenig also punkto Rudelstruktur usw. Aber ich war der Meinung, dass sie schon auch eine Rangfolge unter sich ausmachen...

Trotzdem ist es interessant, dass jeder Hund, den ich bisher betreut habe, sich hier sofort problemlos eingefügt hat und - das ist jetzt kein Eigenlob! - ungern wegging. Ich denke, dass mein strukturierter Tagesablauf, die Rituale und meine klaren Signale ihnen Sicherheit geben und scheinbar das, was sie brauchen. Denn ich hüte ganz unterschiedliche Hunde! Mäx z.B. habe ich bevor ich ihn die Woche in die Ferien nahm noch nie zuvor gesehen (und er mich und Lady auch nicht).

Von so "Mist" wie zuerst aus der Tür gehen oder dem Hund den Napf wegnehmen als Machtdemonstration oder Anführerrolle halte ich null und gar nichts! Auch darf bei mir ein Hund beim Zerren ruhig gewinnen Für mich ist das miteinander Spielen und das miteinander Arbeiten wichtig für die Bindung und der Grundstein für das Vertrauen und davon bekommt ein Hund bei mir ein unendlich grosses Mass! Als Zugabe dann noch Kuscheleinheiten und ab und zu ein Leckerli, ganz viel Auslauf mit Spiel und Spass und Kontaktliegen obendrein.
Als ich mit Lady einmal in einem Erziehungskurs schnupperte (sie war ca. 7 Monate alt) und die Trainerin einen anderen Junghund anbrüllte und am Nacken packte, packte ich auch, nämlich Lady und verliess den Hundeplatz! Solche Methoden lehne ich total ab No Das ist für mich finsterstes Mittelalter und ich hoffe, dass solche Vorkommnisse bald komplett der Vergangenheit angehören! Wenn Lady als Junghund nicht hörte, hab ich sie kommentarlos angeleint. Da sie sonst immer frei laufen durfte, wurde ihr der Zusammenhang rasch klar...

Übrigens liegt Lady jetzt hier schlafend neben mir. Sie ist immer im selben Raum wie ich. Mein Mann ist ihr liebster Spielkumpel, mit ihm spielt und rauft sie lieber als mit mir - aber nur, wenn ich mit im selben Raum bin! Das ist ein Muss für sie, sonst kann sie nicht mit ihm spielen No Ist sie total freudig und wild mit ihm am Spielen und ich verlasse kurz den Raum, bricht sie das Spiel mitten drin ab und kommt mir hinterher... Obwohl sie mir sonst nicht auf Schritt und Tritt folgt! Aber sie kann nicht ohne meine Anwesenheit spielen! Auch als ich im November 3 Tage im Krankenhaus war, hat ja mein Mann extra freigenommen und Lady betreut. Sie ist mit ihm laufen gegangen, sie hat gefressen, aber gemäss seiner Aussage hat sie sich sonst nur auf die Sofaecke gelegt und nach mir Ausschau gehalten - sie war zu keinem Spiel zu motivieren, zu rein gar nichts. Das ist auch so, wenn ich mal weg muss und sie mit ihm allein ist, sie liegt vor die Haustür und wartet auf mich, meinen Mann ignoriert sie... Dabei hängt sie an ihm, wenn er nach Hause kommt dann rennt sie freudig zu ihm und begrüsst ihn total verrückt, aber eben nur, wenn ich zu Hause bin! Für Lady bin ich der Dreh- und Angelpunkt (das war schon bei unserem früheren Skipper so) ihres Lebens, nur wenn ich anwesend bin, stimmt es für sie. Dann ist sie entspannt, fröhlich, mutig und motiviert zum Arbeiten, Spielen oder was immer kommt. Und wer das mal erlebt hat, wie sie und ich harmonieren, wie tief unsere Verbindung ist, der kann mir sagen was er/wie will - ob er/sie mich jetzt als "hardliner" oder was auch immer betiteln mag, mir ist das egal - ich liebe meinen Hund über alle Massen Ich bin nicht fehlerfrei, ich lerne immer wieder dazu und das ist es doch, was das Leben lebenswert macht - Neues erfahren und lernen
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 22:21

Zu Tina´s Einwänden........................

Ich kann doch einen Hund nicht jederzeit nach seinem eigen Gutdünken schalten und walten lassen , wie es ihm gerade so gefällt - das geht in unserer Welt ganz einfach nicht.
Es ist für mich eine Sache der Verantwortung , die ich ihm gegenüber habe , weil ich ihn "zwinge" mit mir zu leben - in einer Welt , die eigenlich nicht seiner Natur entspricht - einer Welt , die für ihn oftmals unverständlich und von daher nicht immer ohne Gefahr für ihn ist.
Deswegen sollte ein Hund so erzogen sein , dass er und sein Mensch in der Welt in der sie zusammen leben , gut zusammen klar kommen. Und da "muss" ein Hund da und dort auch mal Abstriche hinnehmen können.

Solch relaxte Ansichten , wie "lass doch dem Hund seinen Spaß" und "warum hast du nicht einfach mit gemacht?" können bei so manchem Menschen nicht praktiziert werden , weil man schließlich und endlich auch noch andere Aufgaben hat , als sich um seinen Hund zu kümmern.
Ich habe z.B. morgens zwischen 6 und 7 Uhr absolut keine Zeit für meine Wölfe , weil ich mich da um meinen Sohn kümmern muss! Da kann ich auch nicht alles liegen und stehen lassen , nur weil mein Hund jetzt grade lustig drauf ist.
Und wenn ich abends müde bin , muss mein Hund auch mal zurück stecken können , ohne dass er dann gleich selbstmordgefährdet wäre.

Ich sehe mich als Partner meiner Hunde - nicht als ihre Entertainer. Und eine Partnerschaft ist ein geben und nehmen - von beiden Seiten!

Was ich sonst noch dazu zu sagen hatte , hab ich in meinem Posting von heute morgen schon geäussert



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Lovis
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 23:00

Marianne, ich habe dir doch nie abgesprochen, dass ihr euren Hund liebt affraid und darum ging es auch nicht. affraid

Und nein, fehlerfrei ist niemand- wäre ja auch langweilig Wink

Zitat :
ich lerne immer wieder dazu und das ist es doch, was das Leben lebenswert macht - Neues erfahren und lernen
Da stimme ich dir zu! Very Happy

Das du Lady in der Hundeschule gepackt hast und gegangen bist, finde ich super. Aber natürlich ist ja wohl sowieso keiner , der Starkzwangmethoden befürwortet in diesem Forum. Wink :!:

Vor 15 - 20 Jahren hätte ich dir vermutlich einfach mehr oder weniger zugestimmt, weil ich auch dieser Meinung war- nicht zuletzt wegen Erik Zimen, der ja auch Wölfe in sehr großen Gehegen beobachtet hat!Aber: Es ist immer noch Gefangenschaft und eben nicht richtig, genau wie das was die kandischen Forscher da von sich gegeben haben.
Und ich habe in dieser Zeit auch viel dazu gelernt.

Vorne laufen hat erstens zum Beispiel gar nichts mit Führung zu tun, sondern eben nur mit vorne laufen - das ist menschliches Denken. Und Vaterrüde (und das ist er im normalen Wolfsrudel- der "Alpha"rüde ist einfach der Vaterrüde und deshalb paaren auch er und das "Alpha"weibchen sich und die anderen in der Regel nicht- weil es normalerweise die eigenen Kinder sind, das wäre ja Inzucht!) usw. usw.

Zitat :
Was definitiv für ein komplexes, überlegtes Denken und Handeln spricht
Überrascht dich offensichtlich die Tatsache, dass ein höheres , komplexes Säugetier dazu fähig ist? Wink Natürlich können sie überlegt und komplex Denken und handeln- klar, die BBiobücher vor 30 Jahren sahen in allen Tieren außerdem Menschen nur bahavioristische Instinktmaschinen- aber darüber sind wir doch hinaus, oder?



Es bringt im Endeffekt gar nichts diese "Beobachtungen" im Einzelen analysieren zu wollen. Die Freilandbeobachtungen sagen einfach anderes- das hat nichts mit Meinung, sondern mit Tatsachen zu tun und eben die sind anders....

Ich habe ganz viel von Michel, dem Shar Pei von Anne- Marie gelernt und eigentlich kann man zum lernen nur jedem einen typischen asiatischen Hund empfehlen
Da kannst du dich hinstellen und das aus Prinzip wollen - nutzt dir aber gar nix, verkehrt sich ins Gegenteil Dummm gelaufen- da denkst du um oder verlierst.....

Ja, ich stimme dir zu, ein fester Tagesablauf ist Gold für Hunde und es ist toll, dass du deiner Lady das so optimal bieten kannst.(kann ich nicht immer so!) Klar lesbare Körpersprache und Berechenbarkeit sind ebenfalls Dinge, die für Hunde absolut wichtig sind und sehr viel Hunde haben nicht mal eines von diesen Dingen zu Hause. Es ist doch schön, das sich andere Hunde wohl fühlen bei euch. (trotzdem garantiere ich dir, würde für meine gar kein Zweifel bestehen, was sie machen, wenn ich käme, um sie von dir abzuholen! Wink )

Wie gesagt, klar kann man verschiedene Meinungen haben und ein Forum ist natürlich dazu da , diese auszutauschen, aber es gibt eben auch Tatsachen und das sind Freilandbeobachtungen für mich...

Liebste Gora: Ihr braucht kein theoretisches Grundwissen, weil ihr aus dem Bauch raus alles wunderbar macht : Gegenseitiges Vertrauen auf eienr Basis von Liebe. Soviele Regeln wie notwendig (ja, manche sind notwendig Wink ), so wenig Einschränkungen wie möglich!
Ihr seid ein Dream-Team

edit:

Zitat :
Ich kann doch einen Hund nicht jederzeit nach seinem eigen Gutdünken schalten und walten lassen , wie es ihm gerade so gefällt - das geht in unserer Welt ganz einfach nicht.
Aber: Da shat ja auch keiner behauptet (möglicherweise hast du etwas selektiv gelesen? Rolling Eyes ): NAtürlich gibt es geissen Einschränkungen durch die Welt in der sie mit uns leben , damit sie niemanden gefährden (z.B. Straßenverkehr) oder ängstigen oder sich selber gefährden..
Aber genau das muss einem bewusst sein- wie vielen Einschränkungen sie sowieso zwangsläufig ausgesetzt sind und deshalb finde ich so viele Freiräume wie möglich so wichtig- Luft zum Atmen.
Man muss doch nicht aus Prinzip etwas einfordern, wenn es nicht notwendig ist.....

Wir waren heute früh am stillgelegten Bahndamm spazieren. Kommt plötzlich von der Seite ein Mann die Treppe rauf. Also ein Pfiff und ein deutliches , lautes "Hier": Und zack waren beide Hunde bei mir. Da kommt es drauf an, ist mir wichtig und dann erwarte auch ich , dass sie kommen- deshalb können sie dort frei laufen. (Und Phooka war auf dem Weg zum Mülleimer , um den zu kontrollieren(vor´gestern hat er daneben ein ganzes Buterbrot gefunden, yeah... Shocked Neutral 🤡 ) und Lovis war schon in Gedanken beim Sch...pfeif.. sie hat dann auch nachdem sie wieder los waren, gleich einen Haufen abgesetzt). Aber meine Hunde wissen eben auch, dass , wenn sie noch was Wichtiges zu erledigen haben, ich eben, wenn es nicht wichtig ist, auch warte und nicht aus Prinzip auf etwas bestehe.

Zitat :
Ich habe z.B. morgens zwischen 6 und 7 Uhr absolut keine Zeit für meine Wölfe , weil ich mich da um meinen Sohn kümmern muss! Da kann ich auch nicht alles liegen und stehen lassen , nur weil mein Hund jetzt grade lustig drauf ist

Sagt auch keiner Wink Wink Wink . In einem Wolfsrudel hat ja auch keiner immer Lust zu spielen und jeder kann nein sagen. Müssen meine auch durch, logisch. wenn ich putze z.B. Wobei es auch da ja Ausnahmen geben kann (für mich zumindest)- wenn jemand es schafft mit seinem Quietscheschwein so den Clown zu machen . Die merken aber auch genau, ob sie heute eine Chance mit so was haben oder ich in Hektik bin und eben keine Chance betseht!

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Zuletzt von Lovis am Sa 9 März 2013 - 0:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 0:01

Ilona: Um Alles oder Nichts geht es doch gar nicht. Es gibt die Zwischentöne, soll heißen, wenn die Situaton es erlaubt gehe ich auf die Wünsche der Hunde ein, wenn sie es nicht erlaubt geht es eben nicht. Das ist dann auch OK. Die Mischung macht´s für mich und für die Hunde.

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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 8:15

:
Wegwarte schrieb:
Ilona: Um Alles oder Nichts geht es doch gar nicht. Es gibt die Zwischentöne, soll heißen, wenn die Situaton es erlaubt gehe ich auf die Wünsche der Hunde ein, wenn sie es nicht erlaubt geht es eben nicht. Das ist dann auch OK. Die Mischung macht´s für mich und für die Hunde.

beispiel gestern:
ich koche und josef komm und zeigt mir-komm wir spielen-ich sage:aber,sehe zu das du raus verschwindest,NICHT IST(di worte sind das was er versteht andere sind für uns menschen )
abend,ich sitze zur lap,josef komm,schub mich mit pfote-komm wir spielen-ich lasse laptop und geniese toben mit kleinem.
also,ganz normales tägliches leben......man konte nicht alles schwarz-weiß beobachtet.das hast du gemeint anja,nö
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 8:37

Ich da halt nicht so festgefahren, sorry, aber ein wenig habe ich den Eindruck, dass hier einige Probleme damit haben, andere auch "leben zu lassen" und nicht nur seine Meinung Wink Ich habe letztes Jahr aufgehört zu arbeiten, ich bin privilegiert, ich kann mir das leisten Und ich hab ja auch nur 2 halbe Tage in der Woche gearbeitet... Aber ich bin mir bewusst, dass eben nicht alle so viel Glück haben! Oder andere müssen sich um den Sohn kümmern, was auch viel Zeit und Kraft kostet!
Ich hab "das bisschen Haushalt" und in erster Linie Lady. Bei schönem Wetter kann ich mit ihr ausgedehnte Spaziergänge durch die Natur unternehmen, sie nach Lust und Laune nach Mäusen buddeln lassen, mit ihr spielen, üben und 1x pro Woche in Hundesport gehen. Und darum ist es für mich auch absolut einfach mich auch mal nach Lady zu richten! Will sie diesen Weg laufen, egal, ich lass sie wählen... Kommt sie zu Hause und schleppt ein Spielzeug an und stupst mich, dann lass ich meist alles fallen und spiel ne Runde mit ihr. Sie ist ein verwöhnter Hund und ja, ich bin schon ein wenig ihre "Animateurin", Lady hat gerne Programm auf den Spaziergängen und bleibt einfach stehen, wenn sie findet, sie möchte jetzt eine Aufgabe haben und weiss genau, dass sie dann auch eine bekommt... Aber sie hört zuverlässig, ist immer fröhlich und macht mir den ganzen Tag Freude, warum soll ich ihr nicht auch Freude bereiten?
Aber ich weiss, dass es eben Leute gibt, die arbeiten oder Kinder betreuen müssen und halt nicht nur mit ihrem Hund laufen und spielen können. Deren Hund/e muss halt auch mal warten können, kann nicht immer auf "Knopfdruck" ein Spiel erwarten, aber in einem Hunderudel muss ein Hund auch akzeptieren, wenn ein anderer eine Spielaufforderung nicht annimmt... Nur weil mein Hund das zu 99% bekommt, heisst das für mich nicht, dass ALLE Hunde das immer bekommen müssen!
Für mich gibt es nicht nur schwarz-weiss, sondern auch grau...
Und ich bin nicht so der Theoretiker. Ich habe mich natürlich auch fundiert belesen über Hundeverhalten, aber halt mehr über Körpersprache als Rudelverhalten. Ich persönlich denke nicht, dass wir Menschen vom Hund als Hund gesehen werden. Sondern als Ersatzrudelsubjekt Rolling Eyes

Darum stimme ich dir Wegwarte zu (sorry, wenn man selber schreibt, sind immer die Namen weg ): nein, um alles oder nichts geht es nicht! Du hast Recht, man soll flexibel bleiben und sich der Situation anpassen. Aber es ist auch klar, dass Ilona sich am Morgen nun mal um den Sohn kümmern muss und er Priorität hat! Spiellaune vom Hund hin oder her...

Und Tina: Skipper hat mir mehrfach bewiesen, wie stark vernetzt und komplex er denken konnte So extrem habe ich das nie zuvor und seither mehr bei einem Hund erlebt... Dass ein Hund und Wolf selbständig denken und handeln kann, ist für mich logisch! Sonst wäre so ein Tier gar nicht zu der Lebensweise fähig, die es führt... Aber die Komplexität und wie rasch z.B. Skipper verschiedene Gedankengänge verknüpfen und zu einem Handlungsablauf bringen konnte, hat mich doch immer wieder verblüfft! Derart stark vernetzt hat Lady noch nie selbständig gedacht und entsprechend gehandelt und auch kein anderer Hund, den ich kenne.
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 11:33

Ich denke , ich klinke mich jetzt aus diesem Thema aus !

Es ist nicht böse gemeint , aber ich habe das Gefühl , egal was und wie ich poste , es kommt nicht richtig an - egal bei wem.
Und bevor ich mir hier die Finger wund schreibe um es doch noch erklären zu wollen , es aber evtl. doch nur zu weiteren "Missverständissen" kommen kann , zieh ich an dieser Stelle meinen Hut , verbeuge mich und verlasse dieses Thema.

Euch allen ein schönes WE sunny
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 11:41

study Ehhmmm: Marianne: Also dieser dein Beitrag habe ich das Gefühl läuft jetzt ziemlich konträr zu deinen anderen in diesem Thread? Also um so erfreulicher, dass du es doch sehr oft so lcoker sehen kannst mit deinem Hund.
Möglicherweise hast du meinen Beitrag eher nur überflogen? Ich habe klar egschrieben, dass es Situationen gibt, wenn es eben wirklich nicht geht, aber dann eben, weil es nicht geht, und nicht , weil ich irgendwelche Prinzipien befolgen muss.(genau we in Goras Beitrag!) Und dass Ilo morgend, wenn sie ihren Sohn fertig macht, nichtspielen kann, ist doch klar- auch für ihre Wölfe.

Körpersprache ohne den Kontext, also Rudelverhalten halte ich für nicht ungefährlich. Es muss nicht schief gehen . Allerdings (und um es ganz klar vorweg zu nehmen, das unterstelle ich dir auf gar keinen Fall, Marianne, gell ) wird die Körpersprache von vielen nicht oder nur auf dem Papier gewaltfrei abreitenden Hundetrainer/innen missbraucht.Das ist wie eine Fremdsprache können, also die Wörter, aber nicht wissen, was sie bedeuten (ich muss da immer an einen bösen Scherz von 8 Klässlern denken (den ich auch nicht lustig fand , schon damals nicht!!), die haben nicht- französischsprechenden Kids französische Sätze gesagt, die sie den französischen Austauschschülern sagen sollten Shocked - naja, ihr könnt euch denken, dass das keine netten waren....)

Ich kann dir David Meech wirklich nur empfehlen!

Naja- andere Meinungen halt in dem Rahmen, dass sie gewaltfrei sind auch in Punkto Psyche des Hundes, ihn als Lebwesen mit eigenen Gefühlen respektieren (respektieren und es nicht nur auf der Sachebene wissen,).
Wir sidn hier indiesem Forum, weil wir mit Menschen kommunizieren möchten, für die ihr Hund ein Familienmitglied ist, das ein Recht auf eigenen Willen (in dem Rahmen wie möglich eben...), Wünsche, Unwohlsein etc. hat .
Andere Foren kennen wir und meiden den größten Teil, eben weil der Hund das BEfehlempfänger, Roboter, Profilierungsobjekt etc. ist!
Aber natürlich haben wir auch alle im Laufe der Jahre auch viel dazu gelernt bis wir am heutigen Punkt angekommen sind. Wie gesagt: Vor 20 Jahren, vor Michel und Animal Learn , hätte ich dir (bzw. deinen anderen Beiträgen in diesem Thread- der letzte zeigt ja eine deutlich andere Richtung sunny ) zugestimmt.

Eiegntlich haben übriegns alle (oder sollten haben Wink ) ihren Namen unten in der Sinatur Wink Cool

@ Ilo; Einerseits schade, andererseits vielleicht auch klug , vielelicht sind wir gerade an einem Punkt angekommen, wo es erst mal sacken muss
Ich weiß nicht, wie gut dein Englisch ist, aber wenn es bei dir geht: Gönn dir auch mal David Meech study
Ich hoffe, wir sehen uns in der Teestube.

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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 12:31

ilo,ich habe keine ahnung was hier hiel so ist-aber ,eine habe ich gesagt und sage nochmal-ich bewundere was du mit deinem hund geschafst hast!das ist ja-echt ihre was er macht-und werde ich immer sagen-und immer wenn du schreibst was er wiedermal getan hat-mir gets herz auf!!!!!!
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 13:17

Gora? Irgendwas verwechselst du hier, glaube ich? Weiß nur gerade nicht was Wink
Ilo jedenfalls hat VIER Hunde-alles Wolfsspitze!

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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 13:32

Embarassed hast recht Embarassed warscheinlich frühling oder doch postbote
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 13:56

Ich hab heute leider nicht viel Zeit, kann also nur kurz auf gewisse Punkte eingehen...
Tina: es gibt Situationen, da muss Lady wirklich sofort hören, sei es, dass sie sonst sich gefährdet, sei es, dass sie sonst Mitmenschen belästigt! Und ich will weder das Eine noch das Andere! Sie hört aber schon an meinem Tonfall, dass es jetzt ernst gilt und spürt das auch aus meiner Stimmung und reagiert entsprechend Aber es gibt eben auch die anderen Situationen wie heute Vormittag z.B. als wir mutterseelenallein mit ihr im Grünen waren und sie nach Mäusen suchte und wir nach längerem Warten langsam weitergehen wollten und mein Mann rief ihr zu, dass sie ihren Ball holen solle und Lady einfach unbeirrt weiter nach Mäusen suchte... Sie hat uns absolut richtig eingeschätzt, wir waren nicht im Stress, wir waren völlig entspannt und so hat sie sich einfach die Freiheit genommen seine Bitte zu ignorieren. Klar, wir sind dann einfach langsam weitergegangen und sie musste ihren Ball dann halt trotzdem holen Aber es gab für uns keinen Anlass zu schimpfen usw. als sie ohne Ball bei uns ankam, schickten wir sie einfach wieder zurück den Ball holen. Im Normalfall versuche ich ihr keine solchen Ignorieranlässe zu geben! Aber mein Mann ist da viel weniger geduldig und einfühlsam als ich... Und er rief ihr halt dann zu - ich hätte das in dem Moment nicht gemacht! Für mich war von vornherein klar, dass sie nicht hören wird Rolling Eyes Und wenn mir das klar ist, dann sage ich gar nichts!
Es geht nicht darum einen "Roboter" zu drillen oder heranzuziehen - eben im Gegenteil. Ich versuche zu spüren und auf meinen Hund einzugehen, wo immer es möglich ist!
Und wieso soll ich die Körpersprache eines Hundes nur im Hunderudel kennenlernen können? Ich beobachte Hunde, seit ich welche halte! Ich schaue, wie sie sich verhalten punkto Ohren-, Rute- sowie ganzer Körperhaltung, wie sie sich einem Hund gegenüber stellen resp. wie anders ihr Verhalten bei zwei oder mehreren Hunden ist usw. Um das zu sehen und Schlüsse daraus zu ziehen, brauche ich kein Rudel... Und je nach Ladys Körperhaltung weiss ich - noch bevor ich sehe, wer oder was kommt - dass ich sie jetzt zu mir rufen muss oder es Ärger gibt
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 14:07

Huhu, Ihr Lieben,

wenn ich mir die Beiträge so durchlese, dann denke ich, dass wir alle in unseren Ansichten
nicht weit voneinander entfernt sind ...

Einig sind wir uns doch alle darin, dass ein Hund in bestimmten Situationen zu gehorchen
hat ... es ist seine Lebensversicherung !

Einig sind wir uns doch alle, dass die Hundis, da, wo es möglich ist, ihr hundegerechtes Leben
führen sollen ... toben, rennen, buddeln, andere Vierbeiner treffen und mit denen spielen,
wenn sie es denn wollen und sich gut verstehen.

Einig sind wir uns alle, dass unsere Hundis Ruhephasen benötigen, der eine mehr, der andere
weniger.

Einig sind wir uns alle, dass wir versuchen, unsere Vierbeiner so gut es geht, zu ernähren,
sauber zu halten, ihre Gesundheit überprüfen zu lassen, kurzum sie wie ein geliebtes
Familienmitglied zu behandeln.

In welchem zeitlichen Ausmaße ?
Ja, da hier jeder doch ein individuelles Leben führt, sieht es bei dem einen so aus, bei dem
anderen halt ein bisschen anders aus ... das ist doch aber normal !

Meine Meinung ist, solange der Vierbeiner/die Vierbeiner nicht vom Familienleben ausge-
schlossen werden ( Leben im Zwinger, Leben an der Kette im Hof ), sie ausgeführt
werden, um "Zeitung" lesen zu können usw., ist es ok.

Der eine Hundehalter ist deshalb kein besserer Hundehalter, weil er generell ?? Stunden
mit seinem Vierbeiner spazieren geht, der andere evtl. an manchen Tagen 2 Stunden weniger.
Das muss man auch von Rasse zu Rasse und Alter abwägen !

Und das kann und sollte jeder verantwortungsbewusste Hundehalter selbst entscheiden ( können ! )

Ich finde, da wir uns alle hier gegen Gewalt gegenüber unseren Tieren ausgesprochen haben,
sind wir nicht weit voneinander "entfernt" !

Fachbücher vertiefen vorhandenes Wissen oder bestätigen es.
Oder bringen den Leser manchmal auch auf Gedanken, manche Dinge anders als bisher zu
sehen/ zu empfinden.

Aber die von mir aufgeführten Dinge, die ein Hund in seinem Alltag tun darf, sind erstmal die Grundlage
zu einem artgerechten Hundeleben und für mich auch am wichtigsten.
Alles andere wie agility, dog-dancing u.ä. sind Beigabe ... aber auch da bin ich für einen entsprechenden
Rahmen, der sich nach dem Hund richten sollte und nicht nach dem Ego des Hundehalters.

Nun wünsche ich allen ein schönes Wochenende mit angenehmen Spaziergängen, mit einigen Kuscheleinheiten
usw., usw., usw. !

Wir alle hier im Forum haben uns für ein Leben mit einem / oder mehreren Hunden entschieden, wir
lieben diese Wesen. Wir versuchen alle, nach bestem Wissen uns und unseren Gefährten gerecht zu werden.
Und ich finde, dass uns das, soweit man das aufgrund der eingestellten Beiträge beurteilen kann, auch ganz
gut gelingt.

Liebe Grüße
Ingrid mit Esteban und Aatsche
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oldy
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 14:49

also ingrid-da muß ich dir stark wiedersprechen affraid

josef liest zeitung schon längst nicht mehr-er liest sms oder mail von kompl und unbekanten!!!
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sunshine
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 15:18

Gora !
Du nun wieder !

Kannst Du nicht einmal ohne Widerspruch etwas hinnehmen ?

:?: :?: :?:

Aber nee, geht ja nicht, Du musst Dir als Foren-
ja auch treu bleiben ... mach Du mal so weiter ... das
dicke Ende kommt schon noch, wart mal ab !


Jaaa, aber wann ?
Das sagen wir nicht !

oder

Sagen wir auch nicht !

Jetzt noch nicht !

:katze schwarz:



In diesem Sinne
Ingrid mit Esteban und Aatsche

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oldy
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Sa 9 März 2013 - 16:00

👅 du denkst nicht aber jetzt das ich angst habe

aus dem alter bin ich raus wenn die liebe mädchen seine oma geglaubt haben-wenn du nicht jetzt lieb schläfst komm unten bet ein böses man raus

wenn ich mir aber gut überlege-einglich schade das unten bet wirklich nicht steckt

ah,liebe ingrid-wenn du was falsch schreibt sage ich dir gerne schlichlich möchte ich nicht das du weitter falsches eindruck übers mein josef hast
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noname
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BeitragThema: Hundeführerschein   So 10 März 2013 - 3:33

Offensichtlich habe ich eine kleine Diskussion ausgelöst über Hundeerziehung. Ich habe nach Tweetys Tod erst mit der gezielten Hundeerziehung angefangen, eben weil der Hund im entsprechenden Moment nicht hörte. Davor wäre ich nie auf die Idee gekommen, daß ein Hund nicht gehorchen kann. + ich hatte schon seit so vielen Jahren gut gehorchende Hunde . Ohne Hundeausbildung. Ich noch von Trainerausbildung weit entfernt. Ich habe damals mein Konzept geändert. Tweety war gerade mal ein halbes Jahr alt, da kann ein Hund selbst bei bester Ausbildung nicht gehorchen, wenigstens nicht immer. + falls Kerstin nicht möchte, daß Tala morgens irgendwann nicht gehorcht, muß sie entweder mit Tala an der Leine spazieren gehen oder erst ihren Sohn Schulfertig machen. Übrigens sind Bücher über soziale Aspekte der Kinder +-oder Hundeerziehung inzwischen seit Jahren identisch. Wobei mir gerade eine nette Idee einfällt:Kerstin , Kind + Hündin könnten vor der Schule eine kleine Pipirunde drehen, Kerstin mit beiden zur Schule fahren oder gehen.+ der Junge darf Tala an der Leine haben. Geht das? Ein kleines gemeinsames Unternehmen vor der Schule? In aller Ruhe? 10 Minuten? Dem Kind Verantwortung geben + Vertrauen schenken+ Wichtigkeit.? Ich will gar nicht -in keiner Richtung- Kritik üben. Aber wenn Papa gut eingestellt ist + sich an seinen Ernährungsplan hält, sollte er nicht ständig UZ-Zustände haben. Ich war examinierte Altenpflegerin, nur damit nicht wieder Mißverständnisse auftauchen+ ich hatte 12 D.m.-Pat. auf meiner Station. Nur 12, die ständig Insulininjektionen brauchten. Die anderen kamen mit Tabletten klar.
Ich mache mit meinen Hunden beinahe gar nichts. 2 gehen zu "Helfer auf 4 Pfoten, Kiwah mit ihrer Autoimmunerkrankung besteht darauf, mit mir zu allen Einkäufen mitzufahren + auch zu allen Hundespaziergängen. Sie bleibt im Auto. Für den Sommer habe ich einen Superkinderwagen für das alte Mädchen, obwohl ich nicht glaube, daß sie den Sommer noch erlebt.
Denkt immer dran, Hunde sind keine Wölfe. Hunde sind domestiziert, seit Jahrtausenden. Sie werden falsch verstanden. Aber der Mensch verlangt immer???!! Gehorsam, wenn es ihm gerade paßt. Ohne die Sprache der Hunde gelernt zu haben, wenn er es vermeiden kann. Ich halte mich gern an Turid Rugaas. + ich erinnere mich immer an meinen "großen" Ganti. Tatsächlich war er ein großer Isländer aus Bayern. Ich kaufte ihn mit einem Messerscharfen Gebiß. + der Maßga
be:"Damit muß er geritten werden." Ich habe mit dem Pferd Wochenlang nur aufsteigen geübt+ Wochenlang Zeitunglesen auf dem Pferd. Damit er still stehen lernte. Als erste Handlung habe ich ihm ein dickes, doppelt gebrochenes Gebiß gekauft. Seine "Umschulung"= Vertrauen zum Reiter- hat gute 2 Jahre gedauert. Ich habe ihn nie gezerrt. + ich war nie ungeduldig mit ihm. Wir hatten- er nicht, aber ich - eine Menge Probleme. Er stürmte los, sobald ich auch nur einen Fuß im Steigbügel hatte. + wieso kam ich jetzt auf ihn? = Mit etwas Geduld geht beinahe alles. + kein Tier ist perfekt. Genau so wenig wie Menschen. Wir Menschen neigen nur gern dazu, von Tieren zu erwarten, das sie gehorchen. Warum? Berti, mein Sonderexemplar aus Ungarn, kann effektiv denken. Von seinem Jagdtrieb werde ich ihn nie heilen. Er gehorcht mir, so gut wie er kann. Er geht ab, kommt aber immer zurück. Selbst wenn er von einem Jäger erschossen werden sollte, er hat bei mir gute Jahre + wieder oder zum ersten Mal Vertrauen zu einem Menschen. Er hat die BH. Nach VDH: Kein Geschenk. Mit Liebe + Geduld + Übung. + trotzdem haut er zwischendurch ab. Ich habe im Laufe von 2,5 Jahren gelernt, daß er mich immer findet. + er kommt viel schneller zurück als früher. + die Jäger hier kennen ihn. Man= ein Mensch , muß Vertrauen zu seinen Tieren haben. Freiheit brauchen sie auch. Vor Frieda, Berti + Melly hatte ich nur immer Welpen. Leicht zu erziehen, wenn der Mensch gescheit ist. Bei erwachsenen Hunden braucht man etwas Geduld. Dann werden sie wunderbar. Ich wünsche allen ein feines Wochenende + allen Kranken eine gute Genesung. + keinen Streit über Hundeerziehung. Aber eine Brotkruste für Tala, auch wenn sie nicht auf Anhieb kommt. Eines habe ich im Laufe vieler Jahre gelernt: Gerade diese Brotkruste ist wichtig. Der Hund ist ja gekommen, nur etwas später. Das war nicht das Leckerle unterwegs. Das war die Gewohnheit. Tiere sind Beamte=Bitte alles zur selben Zeit. Unterwegs kriegen meine auch nur ein Leckerle, wenn ich es will. Mal ja, mal nicht. Aber abends gibt es 2x getrockneten Pansen für Jeden. Bitte zwischen 18-19 Uhr. Alles klar?
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   So 10 März 2013 - 8:48

oldy schrieb:
also ingrid-da muß ich dir stark wiedersprechen affraid

josef liest zeitung schon längst nicht mehr-er liest sms oder mail von kompl und unbekanten!!!

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oldy
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   So 10 März 2013 - 9:21

eva,
ich habe dein beitrag gellesen und gellesen.......und ich sage dir-ja-zu familien hunden,zum kompl hunden,-ja.obwohl,wäre mich auch recht wenn du genant hast auch baby,kindheit,pubärtet pfasen bei hunden.auch gewohnheit zeit-wenn ein erwachsener hund zur uns gekommen ist-ich habe ihn immer par wochen erst eingekommen lassen.uns kenenlehrnen,sein zuhause,sein umgebung.man solte diese zeit nutzen und erfahren was sein hund liebt,wie er tikt.und dann das was du sagst-geduld und zeit lassen.hunde sind nicht dum-sie kommen und wo wann auf punkt wo sie genau wissen was uns menschen glücklich macht und was wir nicht akzeptieren können.die sind dann vorbereitet auf ein deal mit uns.di lehrnen von uns,die versuchen uns auch kopieren.....das alles zählt für hunde welche wir als familien mitglied,kompl,freund haben.
es gibt aber hunde ,etwas wie "leistung hunde"-hunde welche ganz anders leben führen und führen solten.zb.blinden führer,behinderte helfer,polizei hunde,beschützer hunde und und .....
diese hunde werden auch geliebt,mit achtung behandelt,nun die haben eine lebenswerte aufgabe welche sie lehrnen müßen-täglich sich entwickelt.
solche hunde haben ein ganz anderes tages ablauf-als familien hunde.
und das sind miswerständnise welche ich jetzt hier sehe-obwohl ich das nicht schlimm finde.

aber was mich ergert ist wann jemand mir versucht kla machen das auch "arbeitshunde"haben dasgleiche leben wie familienhunde.das glaube ich ne und aus meine sicht ist das unmöglich.
ich bewundere wissen ,fäichkeiten solche hunde-bin warscheinlich oberflächlich und möchte nicht wissen oder einsehen wieviel arbeit,harte arbeit,wieviel zeit hat mensch und hund hie eingesteckt doch mein ,nur hund und ich liegen auf der sonne und schnarshen ,das auch engel munter wurden.
jeder solte stehen zur seinem hund-meiner ist faul -deiner ist fleisig,aber wir lieben unsere hunde-so wie sie sind.
ich möchte nicht dein "super leistungs hund"obwohl ich ihn bewundere und du soltest mein fauels hund auch mit achtung nehmen-er ist auch ein hund und ich liebe ihn.
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Tala
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   So 10 März 2013 - 9:32

noname schrieb:
Offensichtlich habe ich eine kleine Diskussion ausgelöst über Hundeerziehung. Ich habe nach Tweetys Tod erst mit der gezielten Hundeerziehung angefangen, eben weil der Hund im entsprechenden Moment nicht hörte. Davor wäre ich nie auf die Idee gekommen, daß ein Hund nicht gehorchen kann. + ich hatte schon seit so vielen Jahren gut gehorchende Hunde . Ohne Hundeausbildung. Ich noch von Trainerausbildung weit entfernt. Ich habe damals mein Konzept geändert. Tweety war gerade mal ein halbes Jahr alt, da kann ein Hund selbst bei bester Ausbildung nicht gehorchen, wenigstens nicht immer. + falls Kerstin nicht möchte, daß Tala morgens irgendwann nicht gehorcht, muß sie entweder mit Tala an der Leine spazieren gehen oder erst ihren Sohn Schulfertig machen. Übrigens sind Bücher über soziale Aspekte der Kinder +-oder Hundeerziehung inzwischen seit Jahren identisch. Wobei mir gerade eine nette Idee einfällt:Kerstin , Kind + Hündin könnten vor der Schule eine kleine Pipirunde drehen, Kerstin mit beiden zur Schule fahren oder gehen.+ der Junge darf Tala an der Leine haben. Geht das? Ein kleines gemeinsames Unternehmen vor der Schule? In aller Ruhe? 10 Minuten? Dem Kind Verantwortung geben + Vertrauen schenken+ Wichtigkeit.? Ich will gar nicht -in keiner Richtung- Kritik üben. Aber wenn Papa gut eingestellt ist + sich an seinen Ernährungsplan hält, sollte er nicht ständig UZ-Zustände haben. Ich war examinierte Altenpflegerin, nur damit nicht wieder Mißverständnisse auftauchen+ ich hatte 12 D.m.-Pat. auf meiner Station. Nur 12, die ständig Insulininjektionen brauchten. Die anderen kamen mit Tabletten klar.

Also ich wollte mich zu diesem Thema eigentlich nicht äussern, da ich, bzw wir und EINE Situation in unserem gemeinsamen Leben in einen mir nicht verständlichen Kontext gezogen worden sind. Ich habe nämlich gelernt, das man, wenn man nichts freundliches zu sagen hat, manchmal vielleicht lieber ruhig ist, und sich nucht weiter äussert. Ich schreibe auch definitiv nur dieses eine mal etwas dazu!!

An diesem besagten morgen war mein Sohn schon in der Schule, und da er einen sehr langen Weg hat, fahre ich ihn jeden morgen mit dem Auto. Spazieren gehen wir erst gegen halb neun, Tala kennt das so. So passt es auch in IHREN Ablauf, ich habe das NICHT vorgegeben, das ist einfach ihre Zeit, auch am WE. Auch wurde mir schon unterstellt das ich an diesem morgen schlechte Laune gehabt hätte?! Wie zum Henker kommt ihr eigentlich darauf?? Es STIMMT ganz einfach nicht!! Ich hatte ganz gute Laune, und wollte schön mit meinem Mädchen spazieren gehen! Das Tala da keine Lust zu hatte, ist AUCH vollkommen ok!! Wir haben ein großes Grundstück auf dem sie toben und buddeln nach Herzenlust kann und darf. Ich hab sie abgerufen um zu eroieren, ob sie vllt doch Lust hat, mit mir wegzugehen, oder ob ich ihr "nur" das Geschirr ausziehen soll. Das sie mich da ignoriert hat, hat mir zwar nicht unbedingt in den Kram gepasst, ABER ich habe sie springen lassen, hab ihr zugerufen das ich reingeh und das sie sich melden kann, wenn sie fertig ist. Sie hat mich weder zum spielen aufgefordert, noch wollte sie zu mir herkommen, was aber weder mit MEINER Laune noch mit meiner Haltung etwas zu tun hatte!! SIE WOLLTE nicht, weil vllt nachts der Fuchs da war, dem sie nachspüren wollte, vllt hat sie auch ein Mäusenest gerochen, das bereit zu räubern war, ich weiss es nicht. Sie hat mir konsequent den pelzigen PO hingestreckt! Ich bin dann rein, und habe die Tür zugemacht, verdammte Axt, wir hatten MINUSGRADE!! Und dann hat die Maus noch eine halbe Stunde draussen getobt und gebuddelt, ich habe derweil ihr Frühstück gerichtet (Asche auf mein Haup, ich böse Frau!!) und eine Tasse Kaffee getrunken. Das ich nicht direkt gesprungen bin, als sie an der Tür gekratzt hat, ist der einzige "Fehler" den ich gemacht haben könnte, aber ich hab halt erst den Bissen fertig gekaut, sie saß maximal zwei Minuten draussen! Danach hat sie ihr Frühstück bekommen, hat mir die Füße herezeigt, damit ich sie saubermachen konnte und hat selig schlummernd bei mir am rechner gelegen, während ich euch von meinem Morgen berichtet hab. Nachmittags waren wir übrigens alle gemeinsam auf der Kollerinsel, da hab ich sogar Bilder eingestellt.
Mein Sohn kennt und vertraut Tala bis ins letzte, und sie ihm, ich weiss nicht womit ich die Kritik von noname (mir fällt der Name grad nicht ein, sry) verdient habe, sie kennt weder mich, noch meine Tala, noch meinen Sohn oder meinen Mann, wobei ich das dumme Gefühl habe, das sie etwas verwechselt, Ilona´s Bayo ist der Hypohund, der Unterzucker aufspürt, wir haben hier keinen Diabetiker in der Familie, noch macht Tala eine dahingehende Ausbildung.
Ihr "training" basiert auf unserer intensiven Bindung zueinander, Drill kennt sie keinen, und das einzige Kommando, das ich von ihr "verlange" ist HIER. Wir wohnen an einer vielbefahrenen Straße und die Bahnlinie ist gegenüber, da kann es schnell lebensgefährlich werden, und da ich keinen Wert darauf lege, Tala vor ihrer Zeit zu betrauern, passe ich eben auf sie auf. Sie geht weder im Wald noch auf der Wiese an der Leine, und ich verzeichne unterwegs einen 100% Rückruf!!!! Hier an der Straße geht sie eh nur ans Auto, da wir zum spazieren wegfahren (müssen) und da geht sie selbstverständlich an der Leine.

Das ist alles was ich dazu zu sagen habe, ich werde mich in Zukunft aber HÜTEN etwas über unsere "Erlebnisse" hier im Forum einzustellen!!

Euch einen schönen Sonntag.

Wir werden einen haben, ich mache mich heute mit Ilo und unseren Hunden daran, die WELTHERRSCHAFT an uns zu reissen!!

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Wölfchenbändigerin
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   So 10 März 2013 - 10:30

Ich finde es ausgesprochen schade , dass man sich hier wohl für seine Vorgehensweise rechtfertigen muss
( siehe Kerstin.)

Meine Devise lautet: leben und leben lassen!
(so lange es nicht zum Schaden meiner Familie - inkl. Wölfe natürlich - und mir ist!)

Niemand hat das Recht , andere wegen ihres Lebensstils zu maßregeln und schon garnicht , wenn er weder diese Menschen noch ihren Lebensstil kennt und mit diesem vertraut ist!

Von daher würde ich es sehr begrüßen , wenn man das Thema "Tala und ihre 👅 Befehlsverweigerung" mit den hier so scharf verurteilten "Konsequenzen" nun ganz einfach auf sich beruhen lassen könnte.

Danke!


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