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 Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?

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Lady
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Di 5 März 2013 - 8:57

Ich stimme Eva absolut zu. Ich habe nur einen Hund, aber ich finde eine Grunderziehung unabdingbar! Und zur Grunderziehung gehört für mich, dass mein Hund andere Menschen, egal, ob die spazieren, joggen, Radfahren oder was immer sie tun ignoriert und ruhig an ihnen vorbei läuft. Und es ist MEINE Aufgabe Exclamation zu sorgen, dass mein Hund das tut! Ich gehe sogar so weit, dass wenn ich z.B. auf der rechten Seite des Weges laufe und Lady vor mir links läuft und mir kommt links ein Jogger entgegen, dass ich kurz zische (ein Zischlaut bedeutet für Lady, dass sie Blickkontakt zu mir machen soll) und den rechten Arm ausstrecke = Lady läuft an den rechten Wegrand und der Jogger kann passieren ohne dass Lady vor seinen Füssen ist Cool Nicht alle Menschen mögen Hunde! Aber wenn man gegenseitig Rücksicht nimmt, dann können wir Hundehalter Exclamation sorgen, dass es nicht mehr Hundegegner werden - das ist meine Meinung!
Ich muss Lady nicht ständig anleinen, sie läuft zu 99% frei, aber ich habe über ein Jahr lang konsequent mit ihr gearbeitet, damit sie zu ihrer eigenen Sicherheit absolut zuverlässig in jeder Situation hört und auf verbale Anweisungen genauso wie auf Handzeichen sofort reagiert. Und jetzt können wir beide die "Früchte" dieser Arbeit ernten - Lady, indem sie grösstmögliche Freiheit geniesst und wir, indem wir einen zuverlässigen Hund haben, dem wir vertrauen können und der keine Menschen belästigt und sich selbst nicht in Gefahr bringt.
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oldy
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Di 5 März 2013 - 19:05

Lady schrieb:
Ich stimme Eva absolut zu. Ich habe nur einen Hund, aber ich finde eine Grunderziehung unabdingbar! Und zur Grunderziehung gehört für mich, dass mein Hund andere Menschen, egal, ob die spazieren, joggen, Radfahren oder was immer sie tun ignoriert und ruhig an ihnen vorbei läuft. Und es ist MEINE Aufgabe Exclamation zu sorgen, dass mein Hund das tut! Ich gehe sogar so weit, dass wenn ich z.B. auf der rechten Seite des Weges laufe und Lady vor mir links läuft und mir kommt links ein Jogger entgegen, dass ich kurz zische (ein Zischlaut bedeutet für Lady, dass sie Blickkontakt zu mir machen soll) und den rechten Arm ausstrecke = Lady läuft an den rechten Wegrand und der Jogger kann passieren ohne dass Lady vor seinen Füssen ist Cool Nicht alle Menschen mögen Hunde! Aber wenn man gegenseitig Rücksicht nimmt, dann können wir Hundehalter Exclamation sorgen, dass es nicht mehr Hundegegner werden - das ist meine Meinung!
Ich muss Lady nicht ständig anleinen, sie läuft zu 99% frei, aber ich habe über ein Jahr lang konsequent mit ihr gearbeitet, damit sie zu ihrer eigenen Sicherheit absolut zuverlässig in jeder Situation hört und auf verbale Anweisungen genauso wie auf Handzeichen sofort reagiert. Und jetzt können wir beide die "Früchte" dieser Arbeit ernten - Lady, indem sie grösstmögliche Freiheit geniesst und wir, indem wir einen zuverlässigen Hund haben, dem wir vertrauen können und der keine Menschen belästigt und sich selbst nicht in Gefahr bringt.

ich sage dasgleiche!

josef ist genau so-der reagiert auf nicht.ich mage nur nicht menschen welche seine hunde ganze zeit lassen bei fuß laufen,di müßen ständig sitz-platz machen -teufel weißt warum und ich bin immer Exclamation -mit hund üben üben üben -wieviel ist das nötig so das er nicht immer gespert sein muß wenn gäste komm.hunde müßen auch spielen können,toben,sich mit anderem hunden trefen und und.
aber,es gibt viel zuviel leute welche nach der hundeschule führen hunde 3x täglich spazieren bei fuß und das wars-ab in der haus.das finde ich nicht in ordnung und aus dem grund sage ich das hund muß nicht immer bei fuß laufen oder sonstwas machen-wenn du verstest was ich sagen möchte?
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noname
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BeitragThema: Hundeführerschein   Mi 6 März 2013 - 22:13

sunny Na, dann sind wir uns ja alle einig+ wie mich das freut.
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oldy
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Mi 6 März 2013 - 22:36

Very Happy ah liebste eva-ich bin mir zimlich sicher das wir dasgleiche schreiben und denken nun,du, eva -auf deutsch und ich em an-hoch deutsch und da komm schnell misverständnis.
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Lady
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Do 7 März 2013 - 8:18

oldy schrieb:
.sein hund lieben und achten mit allem seinem "macken"......

Gora, mein Mann und ich lieben Lady über alles Wir lieben jedes einzelne Haar an diesem Fellbündel! Trotzdem kann ich es nicht zulassen, dass Lady - und es ist nun mal eine "Macke" von ihr Menschen zu verbellen, die eine Kapuze oder Mütze tief ins Gesicht gezogen haben, beim Gehen mit den Händen fuchteln, überlaut reden kurzum, sich ihrer Meinung nach ausser der Norm verhalten - einfach zu Leuten hinrennt und die blöd ankläfft und sich nicht mehr einkriegt mit bellen und die Leute nicht weiterlaufen lässt No Liebe hin oder her, Mitmenschen haben das Recht sich anzuziehen wie sie wollen (auch wenn Ladys Geschmack echt gut ist und einige Leute beschissen aussehen, da muss ich ihr zustimmen) und sie dürfen auch mit den Händen fuchteln beim Laufen und sie dürfen den Gesprächspartner am Handy auch anbrüllen, auch wenn Lady das alles eine Zumutung findet, sie ist ein Hund und MUSS das ohne Reaktion ertragen. Das verlange ich von ihr! Und ich sorge Exclamation, dass sie andere Menschen in Ruhe lässt! Bis wir so eine Person gekreuzt haben, muss Lady Fuss laufen (ich kenne ja Ladys "Beuteschema" und sehe an ihrer Körpersprache sofort, wann ich reagieren muss). Nach dem Kreuzen kann sie wieder frei laufen.
Erziehung IST für mich Liebe und Akzeptanz! Würde ich meinen Hund nicht lieben und akzeptieren, würde ich mir nicht diese Mühe machen! Denn dank all meinem Einsatz und Fleiss und meiner konsequenten Arbeit kann Lady heute ihre Freiheit geniessen, hätte ich all diese Zeit nicht in sie investiert, müsste sie ein Leben an der Leine verbringen... So sehe ich das!
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Do 7 März 2013 - 11:19

Marianne, ich denke du kannst nichts Besseres mit deinem Schätzle machen, als sie zu dir zu nehmen, wenn sie mit den Menschen in gewissen Situationen unsicher ist. Zum einen soll natürlich niemand belästigt werden und zum anderen gibst du deiner Maus dadurch Sicherheit
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Lady
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Do 7 März 2013 - 11:52

Wegwarte schrieb:
zum anderen gibst du deiner Maus dadurch Sicherheit

Ich denke nicht, dass es in diesem Zusammenhang Unsicherheit bei Lady ist No Vom Ursprung ihrer Rasse her soll sie auf alles achten, was von der Norm in ihrem Alltag abweicht und sofort darauf reagieren, d.h. entweder den Schäfer mit Gebell darauf aufmerksam machen und/oder selbständig handeln! Das gehört zu ihren Hütehundaufgaben und -eigenschaften! Es ist darum auch ein ganz typisches Hütehundverhalten der selbständig tätigen Rassen Rolling Eyes Damit haben wir Halter, deren Hütehunde noch sehr ursprünglichen Rassen abstammen, alle zu "kämpfen" resp. müssen eben damit umgehen lernen!
Indem ich Lady zu mir ins Fuss rufe, zeige ich ihr ganz deutlich, dass ich jetzt die Führung übernehme und sie NICHT selbständig handeln darf.
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Do 7 März 2013 - 12:00

Kann ich natürlich nicht beurteilen, ob es nun Unsicherheit ist oder nicht. Ich hatte dich nur so verstanden, dass sie bei neuen Situationen unsicher reagiert (Dogdancing) und habe es auf die Menschen übertragen. Sorry!

Das mit der "Führung"...na ja...ich habe mit dieser Ausdrucksweise so meine Probleme, weil leider sehr negativ besetzt. Du gibst ihr eben eine andere Aufgabe und das ist sicherlich gut so
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Miyu
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Do 7 März 2013 - 13:26

Lady schrieb:
Ich stimme Eva absolut zu. Ich habe nur einen Hund, aber ich finde eine Grunderziehung unabdingbar! Und zur Grunderziehung gehört für mich, dass mein Hund andere Menschen, egal, ob die spazieren, joggen, Radfahren oder was immer sie tun ignoriert und ruhig an ihnen vorbei läuft. Und es ist MEINE Aufgabe Exclamation zu sorgen, dass mein Hund das tut! Ich gehe sogar so weit, dass wenn ich z.B. auf der rechten Seite des Weges laufe und Lady vor mir links läuft und mir kommt links ein Jogger entgegen, dass ich kurz zische (ein Zischlaut bedeutet für Lady, dass sie Blickkontakt zu mir machen soll) und den rechten Arm ausstrecke = Lady läuft an den rechten Wegrand und der Jogger kann passieren ohne dass Lady vor seinen Füssen ist Cool Nicht alle Menschen mögen Hunde! Aber wenn man gegenseitig Rücksicht nimmt, dann können wir Hundehalter Exclamation sorgen, dass es nicht mehr Hundegegner werden - das ist meine Meinung!
Ich muss Lady nicht ständig anleinen, sie läuft zu 99% frei, aber ich habe über ein Jahr lang konsequent mit ihr gearbeitet, damit sie zu ihrer eigenen Sicherheit absolut zuverlässig in jeder Situation hört und auf verbale Anweisungen genauso wie auf Handzeichen sofort reagiert. Und jetzt können wir beide die "Früchte" dieser Arbeit ernten - Lady, indem sie grösstmögliche Freiheit geniesst und wir, indem wir einen zuverlässigen Hund haben, dem wir vertrauen können und der keine Menschen belästigt und sich selbst nicht in Gefahr bringt.

Ich kann dir und auch Eva nur zu 100% zustimmen. Ich finde Rücksichtnahme generell so wichtig! Gerade weil es wirklich viele Menschen gibt, die eben keine Hunde mögen oder Angst vor ihnen haben. Ich höre so oft auf Spaziergängen, wie toll es ist, dass ich Lolle zu mir rufe und sie zum Teil bei Radfahrern oder Joggern auch sitzen lasse. Da freuen sich alle drüber und für Lolle ist es kein Akt. Auch anspringen lassen möchte ich mich nicht von mir fremden Hunden. Also darf Lolle das auch nicht.. nur auf Kommando Wink
Gut, nun sind wir seit 9 Jahren ein eingespieltes Team und sie weiß genau, was mir wichtig ist. Außerdem hat sie es mir immer leicht gemacht, was die "Erziehung" anging. Aber mit einem neuen Hund würde ich diese Grundregeln ebenso einüben. Denn gerade diese ermöglichen ihm dann ein größtmögliches Maß an Freiheit. Ich habs nämlich selbst nicht so mit dem Leinengedöns..
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babu
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Do 7 März 2013 - 16:14

Anja, wenn dir "Führung" nicht gefällt, wie wäre es mit "Verantwortung"?
Ihre Aufgabe ist es, Verdächtiges zu melden, ich entscheide, ob Angriff nötig
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oldy
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Do 7 März 2013 - 16:44

lady,wenn hund solche macke hat-naturlich machst du das richtige und nicht nur du sonst jeder hier.
wenn ich über josefs macke schreibe denke ich-seine leidenschaft klauen,mich aus dem bet runter übers tisch schmeissen,springen auf der bet ,runde um rennen,alles dreckig gemacht und solche sachen....
grundgehorsam in offentlichkeit inkl.alle reize was vorkommen können-mit josef -habe ich nicht.
habe aber mächtige probleme mit toni gehabt,etwas wenniger mit ben und amos war relativ pflegeleichter hund in richtung gehorsam.
so wie josef-so ein hund habe ich personlich-noch nicht gehabt
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Do 7 März 2013 - 19:20

gefällt mir schon besser, Tina sunny
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noname
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BeitragThema: Hundeführerschein   Fr 8 März 2013 - 1:39

sunny 2 Hunde mit "nur" Hundeführerschein liegen neben mir. Ich sitze am PC + Kiwah= Zuckerpuppe oder =DEIN VORNEHMES HUNDCHEN"!!! + Frieda liegen im Tiefschlaf auf der Liege. Melly, die sich heute Abend mal wieder vorbildlch präsentiert hat, liegt schon mal in meinem Bett. Berti an der Treppe. Wenn ich ins Bett gehe, liegt er unten vor der Haustür, von innen.=Wachhund. =Die Hunde mit BH-Schein- ???!! :face: Womit ich gar nichts sagen will. Nur , daß Hunde sehr verschiedener Natur sind. Mit Berti hatte mich nach dem Hundeführerschein laut VDH der wilde Ehrgeiz gepackt, weil irgendein Trottel in meinem Verein gesagt hatte:"Ältere Hunde lernen nichts mehr. " Reiner Ehrgeiz. Ich habe dem Blödmann bewiesen, wie lernfähig ältere Hunde aus dem Tierschutz sind. + ich habe niemals die Geduld verloren. Das bringt schon bei normalen Hunden nichts. Bei eindeutig geschädigten, ehemaligen Tierschutzhunden kann es der endgültige Untergang sein. No Disstress!.Davon hatten die Hunde in ihrem Leben schon genug. Melly, mein -aus Versehen- 4. Hund- ist leichtführig. Reagiert aber auf Nervosität meinerseits äußerst sensibel. War ergo in der BH-Prüfung nicht leicht zu führen. Daran hatte der Hund keine Schuld. Ich war nervös. Ich halte es für richtig, daß meine großen Hunde- immerhin 3- mir an Landstraßen + auch sonst im Gelände überwiegend gehorchen. Damit sie + ich entspannte Spaziergänge haben. Sie laufen außerhalb des Gemeindegebietes immer frei. Ich hole sie bei Fuß + sitz, wenn -wie schon oft beschrieben- Trecker, Autos ,Radfahrer, Jogger, Reiter + Fußgänger kommen. + bei Hunden, die ich nicht kenne. Der eigentlich überflüssige Teil sind Fußgänger, Jogger, Reiter. Die beachten sie gar nicht. Aber Jogger haben viele schlechte Erlebnisse mit Hunden. Ich wünsche nicht, teil daran zu haben, habe auch viele Jogger, denen ich oft begegne, denen erkläre ich zu Anfang, wie meine Hunde ticken. Wenn sie ihre Angst vor Hunden abgebaut haben, ist alles im grünen Bereich. + keiner glaube, daß es für mich- nur für mich!- mit dem Führen eines Hundes nichts zu tun hat, daß ich meine Hunde beinahe überall+ in jeder Situation recht gut im Griff habe. Ich denke, Hundeführer + Hund können in einem guten Hundeverein oder in einer guten Hundeschule sehr viel lernen. Jedenfalls, solange der Hundeführer niemals gegen sein Bauchgefühl seinen Hund "behandeln" läßt. Das ist ganz wichtig. Ich bin nicht ganz der Überzeugung, daß das Besitzanzeigende Fürwort "MEIN" unbedingt der richtige Ausgangspunkt ist. Jedenfalls nicht in Bezug auf Tierhaltung jeglicher Art. Kaufen ja, aber Liebe muß man sich erwerben. Mit Liebe + Geduld + immer gleicher Behandlung. + ganz viel Lob bei Erfolg. Selbst Menschen arbeiten mit Lob + Verantwortung besser. Kann jeder halten wie er will. Ich habe meine Hunde nicht mal zur Raison gerufen, wenn der Trainer es vorschlug. Ich habe einfach noch mal von vorn angefangen. Ich brauche für meine!!! Konsequenz bei der Hundeausbildung eine geduldige Anleitung, damit meine Hunde gehorchen. Weil ich sie alle laufen lasse. Ich finde ,angeleinte Hunde haben eine sehr eingeschränkte Lebensqualität. Ich habe vor ungefähr42 Jahren mal einen eklatanten Fehler eingebaut= Einen 5 Monate alten Hund mit auf die Pferdewiese genommen. Der Rüde war eigentlich voll auf mich fixiert. Ist gestorben, nach röntgen= 2 gebrochene Wirbel. Ich habe ihn einschläfern lassen müssen. Ich hatte ihn nicht erzogen+ er rannte gerade mal von der Pferdewiese auf die Straße. Er kam immer auf Ruf. Ein einziges Mal Ungehorsam hat ihn das Leben gekostet. Er hatte leider das Pech, auf eine berüchtigte Frau zu treffen= Ich bremse nicht für Tiere. Seitdem versuche ich, meine Hunde so zu beeinflussen, daß sie überwiegend gehorchen. Nicht mit Entzug gewohnter Rituale. Das begreift ein Hund höchstens unmittelbar. + ich werde nicht für Tala voten. Der Hund ist Spitze. Aber Kerstin hat -in meinen Augen - sowas von
Code:
[color=green] z.e.n.s.u.r.[/color] ;)
reagiert. Ein Hund läuft weg. Kommt zurück + bekommt nicht mal den kleinen Brotkrust? Tala ist so jung + vollbringt Spitzenleistungen. Reagiert einmal nicht sofort + hat vielleicht etwas später nicht mal den kleinen Leckerbissen?
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Lovis
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 4:45

Da muss ich mich Eva mal in Teilen anschließen: Ich beantrage hiermit ausdrücklich: Auch wenn Tala morgens mal "verstecken" spielt und nicht gleich kommt- Kerstin, ab dem heutigen Tag (bzw. eiegentlich dem gestrigen) , der dir eindrucksvoll die Individualität und bedingslose Liebe deines Hundes vor Augen geführt hat, wird darauf NUR noch mit Humor reagiert und der Hund bekommt IMMER seine Brotkruste , egal wann er dann vor der Tür steht, gell! Wink

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"Jede Beziehung zwischen einem Tier und einem Menschen ist eine einzigartige Brücke,
gebaut, um nur diese beiden zu tragen.
Deshalb muss sie auch von ihnen selbst erschaffen werden“  
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 7:28

Okay , steinigt mich wegen meinem Posting , aber ich vertrete auch den Standpunkt "mein Hund muss kommen , wenn ich ihn rufe , egal in welcher Situation!"
und zwar genau aus diesem Grund : er rannte gerade mal von der Pferdewiese auf die Straße

Und ich bin der Meinung , dazu muss ICH konsequent sein! "Hier" heisst "Hier" und nicht morgen "mach , was du gerade möchtest" nur weil es die Situation eben gerade so zulassen könnte - auch das merkt sich ein Hund und das nächste mal , wo er nicht kommt , wenn ich ihn rufe , läuft er vielleicht "gerade mal von der Pferdewiese auf die Straße"

Und zum Thema "belohnen" : Ich belohne meine Hunde nicht , wenn sie nicht "gehorchen" und ich belohne sie auch nicht , wenn sie etwas machen , das ich nicht in Ordnung finde!
Denn , auch das merkt sich ein Hund und macht den selben "Bockmist" wieder

Und glaubt mir , ich liebe meine Wölfen über alles , bin ihnen gegenüber sehr tolerant und würde mich ihnen gegenüber nie so verhalten , dass es zu ihrem Schaden wäre.


"der Hund bekommt IMMER seine Brotkruste , egal wann er dann vor der Tür steht, gell! Wink"
Das verknüpft Tala doch heute schon nicht mehr mit ihrer Heldentat von gestern - das ist für sie längst abgehakt.


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oldy
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 9:25

tina

gena so genau so
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Lovis
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 9:29

Ja, eben- das verknüpft er schon nicht mehr... Very Happy

Ansonsen, wie selbst MArianne schon schrieb, die ja hier auch eher "Hardlinerein" Wink ist:

- Erstens der Hund weiß sehr wohl wann es drauf ankommt

- Zweitens: Tala ist raus gerannt und hat mit Schalk im Nacken beschlossen, ich mache Spaß und Kerstin hatte an dem Tag keine Lust und wollte jetzt auf Prinzipien bestehen.... und DAS merkt Hund sehr wohl und weiß, dass es eben keine normale Komm- Situation ist- eben weil Hund kein Roboter ist (übelegt euch mal ähnliche Situationen bei kleinen Kindern- die können das auch sehr wohl unterscheiden!)


So ein bissi sehe ich bei dir, Ilo, die Angst, dass der bei nicht strikter Einhaltung von Prinzipien doch ganz eventuell die Weltherrschaft ergreifen könnte 👅

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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 9:46

tina ,das ist gutes stoichwort-kinder

was unterschied zwischen erziehung eines kindes und eines hundes ist?

manchmal,denke ich so für mich--nur in zahl der beinen
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Wegwarte
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 10:04

gerade, dass man eben NICHT auf Dinge besteht, wenn es nicht so wichtig ist, schafft Vertrauen und dadurch verändert sich die Beziehung und die Hunde sind viel offener wenn es darauf ankommt entsprechend zu reagieren.

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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 10:23

@ Anja: Ja, das sehe ich genau so!

Wenn es nicht wichtig ist- zum Beispiel, ich möchte die Hudne jetzt anleinen bevor wir weiter gehen, weil da demnächst eien Straße kommt und Phooka ist gerade an einem Mauseloch und muss die Mäuse noch ein bisschen zu Tode erschrecken, rufe ich einfach nur mit Namen und warte- er kommt dann irgendwann bald. Es eilt ja nicht. Wenn ich es aber eilig habe (Arbeit), merkt er das schon an der Stimme und ich sage ihm auch jetzt zackig und schwupps ist er da!

q@Gora: Nö, nicht wirklich Wink. Sehe ich auch so.
Wenn ein 2,5 jähriger Junge , der jetzt eigentlich ins Auto soll, weil du mit ihm zum Kindergarten fahren willst, im Garten los rennt udn ruft : "Fang mich" ist das Klügste , was man machen kann, der Aufforderung nachzukommen, oder?
Sich hinzustellen und darauf zu bestehen, dass er jetzt kommt und innerlich sauer wird, führt für keinen zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Andererseits,wenn man es sehr eilig hat und es wichtig ist, dann werden Kinder das normalerweise eben auch begreifen und kommen.

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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 10:26

Ansonsen, wie selbst MArianne schon schrieb, die ja hier auch eher "Hardlinerein" Wink ist:

- Erstens der Hund weiß sehr wohl wann es drauf ankommt

- Zweitens: Tala ist raus gerannt und hat mit Schalk im Nacken beschlossen, ich mache Spaß und Kerstin hatte an dem Tag keine Lust und wollte jetzt auf Prinzipien bestehen.... und DAS merkt Hund sehr wohl und weiß, dass es eben keine normale Komm- Situation ist- eben weil Hund kein Roboter ist (übelegt euch mal ähnliche Situationen bei kleinen Kindern- die können das auch sehr wohl unterscheiden!)


So ein bissi sehe ich bei dir, Ilo, die Angst, dass der bei nicht strikter Einhaltung von Prinzipien doch ganz eventuell die Weltherrschaft ergreifen könnte


Tina ....................
sicher weiss der Hund wann es drauf ankommt , was aber meiner Meinung nach nicht als Entschuldigung für seine Vorgehensweise herhalten sollte.

Ich denke , dass du kaum die Situation damals so 100%ig einschätzen kannst , denn du warst ja nicht dabei - ich auch nicht , aber ich kenne Tala eben persönlich seit sie 6 Wochen alt ist und von daher kann ich mir sehr gut denken , was damals aus Tala´s Sicht gelaufen ist.
Ich finde es auch nicht angebracht , dass du Kerstin "unterstellst" , sie hätte an diesem Tag mal einfach keine Lust gehabt. Hast du das live erlebt um das so beurteilen zu können?
Ich kenne auch Kerstin und ich weiss ,wie sie reagiert und agiert und dass Tala sehr wohl sehr viele Freiheiten geniesst.

Und Kinder...................denen kannst du es erklären , verständlich machen - das ist der kleine aber feine Unterschied.


Ich selbst habe keinerlei Bedürfniss wegen nicht oder schlecht erzogener Hunde mich draussen dumm anmachen lassen zu müssen.
Zudem läuft bei uns im Wald eine "Dame" mit Pfefferspray................. Soll ich meine Wölfe einfach laufen lassen und sie sprüht sie an?
Was sie nach einer solchen Attacke durchleben müssten , ganz ehrlich , das muss nicht sein und deswegen ist "hier" ganz einfach kompromisslos.
Ich bin nicht nur für ihre beste Haltung verantwortlich sondern auch für ihren Schutz!


Weltherrschaft verlieren? Für die Weltherrschaft sind Pinky & Brain zuständig
https://www.youtube.com/watch?v=bd4_PIxfMmQ
Neutral No Ich mag es nicht , wenn man mich nicht persönlich kennt und nur durch meine Postings hier sich ein Bild von mir macht und mich dann einfach beurteilt!
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oldy
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 11:03

tina
ich erzehle dich jetzt erger meines vaters und mich ,wenn ich in kroatien in erste klasse gegangen bin.
also,

frü ,vor der schule ,haben wir gemeinsam gefrühstückt und sehr oft ist vorgekommen das ich meinem papi eine frage gestellt habe welche benötigt langes antwort oder wird erst ausdiskutiert alles.natürlich bin ich sehr sehr oft in schule zuspät angekommen und papa hat oft erger gehabt.
nun,er hat versucht lehrerin erklert und hat gesagt das in erste klasse ist in wichtiger das ich in schule komme endspant und glücklich als in hektik und nerwos und punktlichkeit kann dann in zweite jahr als wichtig kommen.
damals war das sehr schwer durchgesetzt und so mußte ich nach halbes jahr schule wechselt wo alles geklapt hat
ah,mein liebe papi-echt war er total cool
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 12:02

Also ganz allgemein: ich denke, dass wenn es um Erziehung geht - egal, ob Kinder oder Hunde oder wen auch immer - werden NIE zwei Menschen genau gleicher Meinung sein No
Man kann sich darüber einig sein, mittels positiver Bestärkung und ohne Strafen zu erziehen, aber trotzdem bleibt da eine immense Spannbreite wie und was man als Konsequenzen einsetzt, wenn - in unserem Fall jetzt - der Hund nicht hört.
Dann kommt als nächstes: gewisse Worte wie Dominanz, Führung usw. sind bei vielen Leuten negativ belegt. Dabei sind Hunde doch soziale Rudeltiere und wollen, nein brauchen einen Rudelführer! Ohne einen zuverlässigen Rudelführer fühlen sie sich unwohl und unter Druck selber diese Rolle zu übernehmen. Und damit wären sie in der menschlichen Gesellschaft absolut überfordert. Und in einem Rudel von Hunden/Wölfen usw. bildet sich - auch das ist absolut normal - eine dominante Struktur, da gibt es ein Alpha-Tier usw. Bei Tieren wird nicht um das einzelne Wort und die Definition eines Wortes diskutiert und debattiert da wird gehandelt :11:
Und wenn ich mit meinem Hund zusammen bin, dann versuche ich mich Hund gerecht zu verhalten. Sprich: klar und deutlich anzuzeigen, was ich mag und was nicht. Es gibt Rituale, der Tagesablauf ist ziemlich strukturiert, ich verbringe meist 24 Std mit meinem Hund, mein Hund bekommt Aufgaben und wenn erfüllt, sofort immer Lob und manchmal Leckerli! (nein, nicht immer...) und mein Hund bekommt Ruhephasen.
Und punkto Leckerli: Ich habe die Feststellung gemacht, dass meine Hunde viel besser reagieren, wenn sie nicht immer ein Leckerli bekommen, sondern - quasi wie ein Glücksspiel - nur ab und zu und ganz unregelmässig. Also z.B. 2x hintereinander, dann wieder 3x nichts usw. Das hält die Spannung beim Hund hoch, obs jetzt ein Leckerli gibt oder nicht und erhöht die Motivation Mir hat mal eine Trainerin das so erklärt: wenn ein Spieler in einem Casino an einem Spielautomaten spielen würde und würde jedesmal gewinnen, dann würde er das irgendwann langweilig finden und aufhören. Genauso, wenn er nie gewinnen würde. Dann gäbe es keine Spielsüchtigen. Die Sucht erzeugt es, weil die Leute nie wissen, wann sie gewinnen und es darum immer wieder probieren und mit dem völlig unerwarteten Belohnen mit Leckerli tritt beim Hund derselbe Effekt ein. Der Hund kommt in Erwartung angerannt, ob es jetzt ein Leckerli gibt oder nicht... Lob gibt es allerdings IMMER! Der Hund soll ja bestätigt werden, dass er es richtig gemacht hat.
Wenn ich etwas Neues erarbeite, dann gibt es jedes Mal ein Leckerli, bis eine neue Aufgabe verstanden und gut verknüpft ist. Sitzt die Aufgabe, beginne ich damit sie an verschiedenen Orten und in verschiedenen Situationen zu verlangen und auch da belohne ich am Anfang noch IMMER mit Leckerli. Dann baue ich die Leckerli langsam ab bis zum oben beschriebenen "Lottoleckerliverfahren." Da Lady während den Spaziergängen ständig Tricks machen will, würde sie bald rollen statt laufen, wenn ich sie immer mit Leckerli belohnen würde Für den normalen Grundgehorsam gibts schon lange keine Leckerli mehr! Ich sage meinen Kindern ja auch nicht für den Rest ihres Lebens, wenn sie aufs Klo gehen, wie toll, dass du nicht mehr in die Windeln machst Irgendwann muss man gewisse Dinge einfach auch voraussetzen dürfen - beim Kind wie beim Hund!
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 12:35

das hast du sooo schön geschrieben,marianne
das jeder mensch andere meinung haben kann ist positive erscheinung.aus dem grund ist leben so reich und interesant....
meine hunde solten(weil ich ja wort MU? einfach nicht mag)hören bedinungslos wenn sind drausend in großem welt,also straße,park,hotel,besuch .......zuhause wo besteht kein gefahr solten blösinn machen,springen,spielen,sich dreckig machen und und....richtig austoben ohne "meine regeln" da ich großte teil garten -hundegerecht gestaltet habe.....rest garten-also mein garten kann sie durch zaun nicht betretten
und wir sind alle glücklich
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BeitragThema: Re: Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?   Fr 8 März 2013 - 14:00

Puh.... für mich macht Sprache sehr viel aus. Und die Art und Weise wie hier über den Umgang mit Hunden gesprochen wird ist jetzt so gar nicht meins.
Ich vermute aber es hat eher mit Missverständnissen zu tun als damit, dass wir so wahnsinnig unterschiedlich mit den Hunden umgehen.

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Ausbildung - Hundeführerschein, sinnvoll ja oder nein?
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